30.01.2009, Office & paper
Eine neue Studie beweist nun, dass unbekanntere Online-Shops und Portale ihre Umsätze erheblich steigern können, wenn sie in Vertrauensbildenden Maßnahmen investieren.
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29.01.2009, Internet World Business
Nicht nur welche Zahlungsmittel ein Online-Shop anbietet, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im E-Commerce-Geschäft, zeigt eine aktuelle Studie. Auch die Positionierung ist entscheidend.
Betreiber von Online-Shops sollten nicht nur darauf achten, eine möglichst große Bandbreite populärer Internet-Zahlungsverfahren anzubieten. Sie sollten sich auch genau überlegen, wo sie diese positionieren. Das zeigt eine aktuelle Studie des E-Commerce-Center Handel, Köln, gemeinsam mit der Managementberatung Mücke, Sturm & Company, München.
"Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Shop-Betreiber seine Alleinstellungsmerkmale deutlich kommunizieren muss, um nachhaltigen Erfolg zu haben - sowohl kommerziell als auch in der Markenbildung. Ein sicheres Zahlungsverfahren kann je nach Wettbewerbsumfeld ein solches Alleinstellungsmerkmal sein. Es sollte dem Kunden deutlich sichtbar dargestellt werden, um frühzeitig sein Vertrauen zu gewinnen", erklärt Michael Mücke, Geschäftsführer von Mücke, Sturm & Company.
Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten. Untersucht wurde, wie sich das Angebot der Gütesiegel "Trusted Shops" und "Geprüfter Online-Shop" sowie der Zahlungsverfahren "Giropay" und "Clickandbuy" auf den Umsatz eines Online-Händlers auswirkt.
28.01.2009, IHK Ruhr Wirtschaft
Rechnung und Vorkasse sind die Meistgenutzten Bezahlmethoden für den Internet-Einkauf in Deutschland. Jeweils 31% aller Bundesbürger haben über eines dieser Verfahren schon einmal ihre Onlinekäufe beglichen.
28.01.2009, Ad Hoc News
Using the ClickandBuy internet payment system can give online shops a considerable advantage, boosting their sales by up to 150 per cent, according to the latest study carried out by E-Commerce-Center (ECC).
27.01.2009, Der Westen
Bochum. Immer wieder gehen Betrüger mit zufällig oder gezielt erlangten Kontodaten auf Einkaufstour zu Lasten ahnungsloser Dritter.
Auf seine Daten kann man gar nicht gut genug aufpassen, meint der Bochumer Klaus G., der durch Schaden klüger geworden ist. Einen Schaden, den er nur durch Zufall entdeckte. Nur die aufmerksame Kontrolle der Kontoauszüge kann vor Schaden bewahren, denn innerhalb von sechs Wochen nach Abbuchung ist der Widerspruch und damit das Stornieren der Lastschrift noch möglich.
Strafanzeige gegen den Konto-Dieb
Den Bezahldienst „Click & buy” trifft kein Verschulden: Polizeibehörden in Bochum und am Firmensitz Köln sind übereinstimmend der Meinung, es handele sich um ein „seriöses Unternehmen”.
26.01.2009, Tele Talk
Charles Fränkl, 50, ist neuer CEO von Clickandbuy. Norbert Stangl, Gründer des Unternehmens, wird im Verwaltungsrat die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe in enger Abstimmung mit Charles Fränkl mitgestalten.
21.01.2009, Solution Extra, Computer Resseler News
Wenn der Kunde im Internet an die virtuelle Kasse geht, freuen sich Resseler mitunter zu früh. Denn Studien zeigen, dass viele Interessenten den Kaufvorgang doch noch abbrechen, wenn sie nicht auf die von ihnen gewünschte Art bezahlen können.
19.01.2009, Computer Bild
Auf vielen Shop-Seiten prangen die Logos von Internet-Bezahlsystemen, die Kunden gratis nutzen können.
14.01.2009, Internet World Business
ClickandBuy sponsert auch 2009 die Plattform deutsche-startups.de. Junge Unternehmen profitieren von Sonderkonditionen des E-Payment-Anbieters.
„Der Vorteil für Start-ups ist, dass ihnen sofort alle relevanten Bezahlmethoden automatisch komplett zur Verfügung stehen", so Marcus Greven, ClickandBuy Director Sales für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei müssten von den Jungunternehmern keine separaten Verträge mit Banken oder Kreditkarteninstituten geschlossen werden. Die Konditionen werden interessierten Start-ups auf Anfrage zugesandt, Voraussetzung ist die Auflistung auf dem Gründerportal deutsche-startups.de.
10.01.2009, Connect
Draußen Glatteis, im TV nur Konserven – wenn Sie der Blues packt, wird’s höchste Zeit für neue Töne: Musikshops im Netz betanken Ihre Gadgets liebend gern mit Songs, egal ob iPhone oder Walkman.
07.01.2009, iPod & more
iPod-Anwender kaufen ihre Online-Musik im iTunes-Store und sind meistens zufrieden. Doch gibt es vielleicht noch praktikablere Alternativen im WWW? Wir haben nachgeforscht.
07.01.2009, Internet World Business
Beim Geschenkekaufen haben sich die Deutschen von der Finanzkrise nicht beeindrucken lassen. Schon vor Weihnachten hatte Webanalyse-Anbieter Coremetrics in einer repräsentativen Befragung ermittelt, dass 90 Prozent der Deutschen nicht auf Geschenke verzichten wollen. Von der Kauflust der Konsumenten und der bequemen Möglichkeit, im Web Preise zu vergleichen, profitieren die Internethändler.
07.01.2009, iPod & more
Die Flut neuer Spiele-Software für iPhone, iPod touch und auch für iPods findet kein Ende und als potenzieller Kunde droht man in der Masse an Neuheiten regelrecht unterzugehen: Wir haben das stetig wachsende Angebot für Sie gesichtet.
07.01.2009, Meine Freizeit
Skandale ohne Ende: Kaum eine Woche vergeht ohne einen neuen Fall von Datendiebstahl. Ob es Adressen von Privathaulshalten sind, Kontodaten oder Kreditkartennummer, die in falsche Hände geraten - das Ausmaß ist erschreckend. Wir erklären Ihnen wie Sie sich und Ihr Geld schützen.
20.02.2009, iBusiness
Von Krise keine Spur: Der Bezahldienst ClickandBuy profitiert vom florierenden Onlinehandel und blickt auf das erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte zurück.
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden auf über 900 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008 strebt der Onlinebezahldienst ClickandBuy für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an.
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19.02.2009, Express
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
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19.02.2009, Handelsblatt
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
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19.02.2009, Welt Kompakt
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
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19.02.2009, Financial Times Deutschland
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
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19.02.2009, Spiegel Online
"Viele Gründer sind vor allem in der meist chaotischen Aufbauphase eines Unternehmens gefragt", sagt Oelke. Wird das Start-up sehr schnell sehr groß, komme irgendwann der Punkt, an dem eine erfahrene Führungskraft das Ruder übernehmen sollte.
Viele Start-up-Chefs merken das selbst. Craig Newmark etwa, Erschaffer des Online-Anzeigendienstes Craigslist, übergab die Führung nach fünf Jahren an seinen Chefprogrammierer Jim Buckmaster. "Ich hatte bemerkt, dass Jim die Dinge besser managte als ich", kommentierte er die Ablöse schlicht. Ross Mayfield, Gründer des Start-ups Socialtext, suchte sogar via Blog seinen Nachfolger für den CEO-Posten.
Auch Norbert Stangl, früherer Chef des Online-Bezahldienstes Click and buy, gab, wie er SPIEGEL ONLINE mitteilt, "auf eigenen Wunsch" die Führung des Unternehmens ab. Seit Anfang Dezember leitet nun Charles Fränkl, ein Manager mit 25 Jahren Berufserfahrung, das operative Geschäft. Stangl bestimmt aber weiter die Strategie. Fränkl hat allerdings kürzlich angekündigt, Click and buy stärker fokussieren zu wollen - offenbar wurden unter Stangls Führung zu viele Märkte gleichzeitig angegangen.
19.02.2009, The Paypers
The company's estimates are based on the fact that in 2008, online sales with traders and customers have reached over EUR 900 million.
18.02.2009, DPA
Köln (dpa) - Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. DerAnbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
18.02.2009, pnp.de
Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, szon Schwäbische Zeitung Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
18.02.2009, dpa-AFX IT-INDUSTRIE
KÖLN - Dank des boomenden Internet-Handels wächst das
Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14.000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
18.02.2009, Luxemburger Wort
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, Focus Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: Der Schwung lässt nicht nach. Den Profit weist Click and Buy nicht aus – dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege gut im Gewinnbereich , so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl – wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens . Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an. Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.
18.02.2009, Geldidee.de
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14.000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250.000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i , Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, Capital Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
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18.02.2009, W&V
Das Online-Bezahlsystem Click and Buy wächst aufgrund des boomenden Internet-Handels kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärt die Betreiberfirma Firstgate.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Nachrichtenagentur "dpa".
18.02.2009, Die Welt Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Hamburger Morgenpost Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Märkische Allgemeine
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
18.02.2009, Börse Online
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009
erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
18.02.2009, Dow Jones
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
18.02.2009, Rhein Zeitung online
Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Westdeutsche Zeitung Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, dpa-AFX
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14.000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250.000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i , Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.
18.02.2009, dpa-AFX HANDEL / KONSUM
KÖLN - Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14.000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
18.02.2009, Handelsblatt.de
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Mill. Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen Paypal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i , Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale Paypal mit Ebay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, Information Week
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Frankfurter Rundschau Online
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
18.02.2009, LVZ online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Aachener Nachrichten Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, donaukurier.de
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Neue OZ
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, NWZ online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, schwarzwaelder-bote.de
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, DPA
Köln (dpa) - Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, FAZ.net
Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
Von Holger Schmidt
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18.02.2009, Märkische Oderzeitung
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch. Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.
18.02.2009, n-tv.de
Dank des kräftig wachsenden Internet-Handels verzeichnet das Online-Bezahlsystem Click and Buy einen Aufschwung. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Mio. Euro gestiegen.
18.02.2009, Rhein-Neckar-Zeitung Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Rhein-Neckar-Zeitung Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, DPA
London / Köln / Zug, 18. Februar 2009. Nach der Verdoppelung des Umsatzes mit Händlern und Endkunden (= Total Transaction Volume) auf über 900 Mio. Euro in 2008 strebt die ClickandBuy Group für 2009 erneut ein Wachstum in vergleichbarer Größenordnung an. CEO Charles Fränkl: "Unser Wachstum dieses Jahr wird dabei deutlich von der Skalierbarkeit des ClickandBuy-Geschäftsmodells profitieren, sodass wir die Profitabilität nochmals erheblich steigern werden."
Als eines der führenden Internet-Bezahlsysteme kann ClickandBuy auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile nutzen über 14.000 Händler und rund 12.000.000 Endkunden das komfortable Komplettsystem für Payment und Billing mit seiner europaweit gültigen E-Geld-Lizenz.
Für 2009 stehen neben der Fortsetzung der Retail-Offensive und der Einführung neuer Bankprodukte die Erschließung weiterer internationaler Märkte und der Ausbau des Europageschäfts im Fokus. Charles Fränkl: "Das zehnte Jahr der ClickandBuy- Erfolgsgeschichte wird - auch angesichts des herrschenden Booms beim E-Commerce - unserem E-Paymentsystem neue Möglichkeiten des Wachstums eröffnen."
18.02.2009, Heise Online
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate heute. Im laufenden Jahr erwarte das Unternehmen einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus – dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen; sein Unternehmen liege "gut im Gewinnbereich", beteurte Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14.000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl – "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge, Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft. Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250.000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion nach Brasilien, Russland, Indien oder China geplant. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. eBay hatte PayPal 2002 gekauft. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, Klein Report Online
Vom boomenden Online-Handel profitiert kaum ein anderer Anbieter so stark wie das Bezahlsystem Click and Buy. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen.
18.02.2009, Sueddeutsche.de
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Frankfurter Neue Presse
Dank des boomenden Internet-Handels wächst das Online-Bezahlsystem Click and Buy kräftig. Das Transaktionsvolumen sei 2008 um 86 Prozent auf 922 Millionen Euro gestiegen, erklärte die Betreiberfirma Firstgate am Mittwoch.
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, Lübecker Nachrichten Online
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Der Schwung lässt nicht nach." Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege "gut im Gewinnbereich", so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - "wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens". Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: "Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an." Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. "Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen."
18.02.2009, Badische Zeitung
Im laufenden Jahr erwarte man einen ähnlich hohen Zuwachs, sagte Firmenchef Charles Fränkl der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Der Schwung lässt nicht nach.» Den Profit weist Click and Buy nicht aus - dieser sei aber ebenfalls deutlich gestiegen, man liege «gut im Gewinnbereich», so Fränkl. Der Anbieter wickelt die Bezahlung von Käufen bei 14 000 Online-Händlern ab und ist hinter dem US-Rivalen PayPal weltweit die Nummer zwei.
Die Krise habe den Online-Bezahldienst bislang verschont, sagte Fränkl - «wir bemerken noch keine Veränderung des Kaufverhaltens». Der Manager, zuvor unter anderem Chef bei AOL Deutschland, sieht zudem strukturelle Veränderungen zugunsten seines Unternehmens: Junge Internet-begeisterte Menschen verfügten über immer mehr Kaufkraft.
Darauf reagiere auch der Handel: «Immer mehr Firmen bieten ihre Produkte und Dienstleistungen online an.» Das Weihnachtsgeschäft habe Click and Buy allein im Dezember 250 000 neue Endkunden beschert.
Derzeit ist der Bezahldienst in Europa und den USA aktiv. Noch in diesem Jahr ist eine Expansion geplant: nach Brasilien, Russland, Indien oder China. Zudem denkt das Management über neue Dienstleistungen nach. Das Unternehmen verfüge über eine eingeschränkte Lizenz für Bankgeschäfte und werde möglicherweise auch Ratenzahlungen abwickeln, so Fränkl.
Im vergangenen Jahr hatten Querelen zwischen dem Gründer und damaligen Chef Norbert Stangl und mehreren Investoren das Unternehmen belastet. Diese sind laut Fränkl, der seit Dezember im Amt ist, ausgeräumt. Stangl ist nun Aufsichtsratschef. Die jetzige Eigentümerstruktur mit den Großinvestoren 3i, Intel und Telekom will der Vorstandschef derzeit nicht verändern. Mittelfristig sei es aber eine Option, ähnlich wie US-Rivale PayPal mit eBay ein großes Unternehmen als strategischen Partner zu gewinnen. «Das würde uns viel Umsatz bringen und unser Wachstum stark beschleunigen.»
18.02.2009, DailyNet.de
After doubling its sales with traders and final customers (= Total Transaction Volume) to more than 900 million euros in 2008, the ClickandBuy Group is aiming to achieve a growth of comparable magnitude again in 2009. CEO Charles Fränkl: "Our growth this year will clearly profit from the scalability of the ClickandBuy business model, meaning that we will once again be able to give a considerable boost to profitability."
18.02.2009, dpa-afx
The online payment system ClickandBuy is experiencing strong growth thanks to booming internet trade. The provider company Firstgate stated on Wednesday that the transaction volume had increased by 86 percent to 922 million euros in 2008. The company manager Charles Fränkl told the Deutsche Presse-Agentur dpa that a similarly high growth was expected in the current year: ”The boom is not slowing down.” ClickandBuy has not published its profits, but Charles Fränkl stated that they too had considerably increased and were ”well in the black”.
07.02.2009, Süddeutsche Zeitung
München - Tritt ein Firmenchef neu an, entwickelt er zunächst eine Strategie und verkauft diese dann der Öffentlichkeit: Meist geht es darum, um ein Vielfaches zu wachsen. Nicht so bei Charles Fränkl. Seit Dezember in seinem Job, ist es ihm erst Mal wichtig, die Visionen des bisherigen Managements mit der Wirklichkeit abzugleichen.
01.02.2009, eCommerce Magazin
Die Konvertierung eines Interessenten in einen Kunden ist nach wie vor die größte Herausforderung der Online-Händler. "Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Shop-Betreiber seine Alleinstellungsmerkmale deutlich kommunizieren muss, um nachhaltigen Erfolg zu haben - sowohl kommerziell als auch in der Markenbildung. Ein sicheres Zahlungsverfahren kann je nach Wettbewerbsumfeld ein solches Alleinstellungsmerkmal sein. Es sollte dem Kunden deutlich sichtbar dargestellt werden, um frühzeitig sein Vertrauen zu gewinnen", erklärt Michael Mücke, Geschäftsführer von Mücke, Sturm & Company.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die gezielte Einbeziehung einer neutralen Institution in den Kaufprozess zu deutlichen Umsatzsteigerungen führen kann: Bei den betrachteten Internet-Zahlungsverfahren liegen diese durchschnittlich bei 15,4 Prozent (Giropay) und 51,3 Prozent (Clickandbuy). Es zeigt sich, dass die Wirksamkeit im Durchschnitt jedoch um über 60 Prozent zurückgeht, wenn erst im Warenkorb auf die entsprechenden Zahlungsverfahren hingewiesen wird. Die Wirksamkeit von Clickandbuy wird um knapp zehn Prozent reduziert, während die Wirksamkeit von Giropay komplett verloren geht und es darüber hinaus sogar zu einem negativen Effekt auf die Anzahl der Käufe kommt.
"Die Studienergebnisse zeigen, dass es nicht nur darauf ankommt, welche Zahlungsverfahren angeboten werden, sondern auch wie diese dem Kunden vermittelt werden", so Sebastian van Baal vom E Commerce-Center Handel. Koautor Dr. Kai Hudetz ergänzt: "Transparenz schafft Vertrauen. Je früher und umfassender Online-Händler auf die von Ihnen angebotenen Zahlungsverfahren hinweisen, desto bester. Wie die Untersuchungsergebnisse belegen, macht es den Konsumenten misstrauisch, wenn er erst im Warenkorb auf zusätzliche Zahlungsoptionen hingewiesen wird. Vermehrte Zahlungsabbrüche sind die Folge."
Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten. Untersucht wurde, wie sich das Angebot der Gütesiegel "Trusted Shops" und "Geprüfter Online-Shop" sowie der Zahlungsverfahren "Giropay" und "Clickandbuy" auf den Umsatz eines Online-Händlers auswirkt.
31.03.2009, iBusiness
Zu den fünf Open Source-Shopsysteme für die ClickandBuy ein vorkonfiguriertes Paymentmodul entwickelt hat, zählen Drupal Ubercart, Magento, osCommerce, Joomla VirtueMart und xtCommerce. Damit reagiert der Paymentanbieter auf den wachsenden Trend vor allem bei kleinen und mittleren E-Commerce-Anbietern, die vermehrt auf Open Source-Lösungen zurückgreifen.
"Mit Hilfe seiner Integrations-Partner Payintelligent, Phoenix Medien und trustindialog hat ClickandBuy hier Module entwickelt, die in kürzester Zeit sofort einsetzbar sind", sagt Marcus Greven, Director Sales D-A-CH. "Inklusive einer automatischen Anbieter-Registrierung ist man damit sofort in der Lage, seinen Online-Kunden in Deutschland folgende Bezahlmethoden anzubieten: Lastschrift, Banküberweisung, Giropay, Sofortüberweisung, Visa, Visa Electron, Mastercard, American Express, Diners Club, JCB und eWallet", so Greven weiter.
30.03.2009, Computer Reseller News
Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen stellt ein Online-Shop eine willkommene Möglichkeit dar, um zusätzliche Umsätze zu generieren. Um dem Kostendruck zu entgehen greifen mittelständische Onlinehändler gerne auf Open Source Shopsystem-Lösungen wie die Angebote von Drupal Ubercart, Magento, osCommerce, Joomla VirtueMart und xtCommerce zurück. Für diese fünf Shopsysteme gibt es nun jeweils ein fertiges ClickandBuy Modul, in dem alle Einstellungen für den Onlineshop vorkonfiguriert sind. Händler können das Modul einfach downloaden und mit wenigen Klicks ClickandBuy in Minutenschnelle integrieren.
»Mit Hilfe seiner Integrations-Partner Payintelligent, Phoenix Medien und trustindialog hat ClickandBuy hier Module entwickelt, die in kürzester Zeit sofort einsetzbar sind«, berichtet Marcus Greven, Director Sales für die DACH-Region bei dem Bezahlservice. ClickandBuy stelle seinen Anbietern so die gesamte Vielfalt und die Vorteile des Komplett-Bezahlsystems zur Verfügung. Informationen zu dem neuen Modul gibt es unter Anbieterportal.
30.03.2009, Computer Bild
Jetzt hat auch der Internet-Musikladen der Elektrofachmarktkette Saturn sein Angebot komplett auf kopierschutzfreie Titel umgestellt. Laut Anbieter sind das über fünf Millionen Musikstücke im MP3-Format,unter anderem auch von allen vier großen Plattenfirmen.
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30.03.2009, CHIP Online
Die IT-Sicherheits-Spezialisten von McAfee sollen beim Bezahlsystem-Anbieter ClickandBuy für noch mehr Sicherheit bei Online-Transaktionen sorgen.
McAfee zertifiziert dazu täglich das ClickandBuy-Angebot - sowohl die Infrastruktur als auch Web-Applikationen - um neue Bedrohungen umgehend zu erfassen. Dabei werden über 3.000 mögliche Exploits gescannt und gesichert. Neu aufkommende Sicherheitslücken werden so innerhalb kürzester Zeit aufgedeckt und können beseitigt werden, bevor Angreifer diese ausnutzen können.
Da das Sicherheitszertifikat domaingebunden ist, kann es auch helfen, Phishing zu verhindern: Mit einem Klick auf das McAfee-Logo kann der Kunde schnell abgleichen, ob er sich auf einer Original-ClickandBuy-Seite befindet.
ClickandBuy reagiert mit der Kooperation auf die Erkenntnis, dass sich nur ein geringer Teil aller Online-Kunden bei Geldtransaktionen im Netz sicher fühlt und ist das erste Internet-Bezahlsystem, das von McAfee dieses Sicherheits-Gütesiegel erhält.
30.03.2009, Manager Magazin Online
E-Commerce wird immer bedeutender und profitiert sogar von der Finanzkrise durch den verstärkten Trend zum "Kaufen im Internet" und den damit verbundenen Zuwachs bei den Onlinekäufern. Der deutsche E-Commerce-Markt wird auch 2009 weiter deutlich zweistellig wachsen. Bei einigen großen Versandhandelshäusern haben die Umsätze im Internet mittlerweile Größenordnungen erreicht, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Hier wird bereits der größere Teil der Umsätze übers Web erzielt. Aber nicht nur bei den Großen ist das Web kaum mehr wegzudenken, auch für kleinere und mittlere Unternehmen gehört ein Online-Shop mittlerweile schon zum guten Ton. Und genau da bieten sich idealerweise Shopsystem-Lösungen wie die Open Source-Angebote von Drupal Ubercart, Magento, osCommerce, Joomla VirtueMart und xtCommerce an. Diese Online-Shoplösungen sind nun dank ClickandBuy mit dem weltweit ersten McAfee-zertifizierten Bezahlsystem optimal für den Onlinehandel ausgerüstet.
30.03.2009, Silicon.com
Companies have been developing mobile banking and e-payments options for a number of years, but the future is looking more complicated as higher bandwidth and more sophisticated devices such as netbooks and smartphones narrow the divide between fixed and mobile internet access.
27.03.2009, Absatzwirtschaft Online
Die Auswahl an Produkten und der bequeme Preisvergleich vom heimischen Sofa aus gewinnt immer mehr Fans, zumal viele Portale Preisvorteile an Konsumenten weitergeben. Das stellte das Marktforschungsunternehmen Dialego fest, als es im Februar 2009 rund 1000 Bundesbürger zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet sowie zu ihren Motiven für das Online-Shoppen befragte.
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23.03.2009, Yahoo!
ClickandBuy wird für Apple Fans ein immer bedeutenderes Zahlungsmittel. ClickandBuy, seit 2004 schon das E-Payment-System für iTunes MusicStore in ganz Europa, ist als Internetbezahlsystem auch der bewährte Partner von arktis.de, einem der großen deutschen autorisierten Apple-Versandhändler. Bei arktis.de können ClickandBuy Kunden ab sofort auch die passende Hardware und das Zubehör für ihre iTunes-Musikdownloads erwerben.
17.03.2009, Frankfurter Rundschau Online
Durch den Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
Dabei beeinflusst der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, im Durchschnitt ein Umsatzplus von rund 88 Prozent erreicht werden, und zwar durch den Einsatz sicherer Bezahlverfahren. Beim Online-Bezahlsystem ClickandBuy liegt der Wert - mit rund 150 Prozent - deutlich höher als im Durchschnitt! Beim Kaufpreis um die 50 Euro liegt die Steigerungsquote für Online-Retailer im Allgemeinen durchschnittlich bei 15 Prozent, bei ClickandBuy liegt sie um 28 Prozent über diesem Wert.
Ein weiteres entscheidendes Plus für Online-Retailer: Zusätzlich wächst das Kundenvertrauen, das einen enormen Gewinn mit sich bringt, denn Sicherheitsbedenken kosten Geld, viel Geld. Das Verständnis für die Sicherheitsbedürfnisse des Kunden ist kaufentscheidend - Experten sprechen von bis zu einer Milliarde Umsatzverlust allein in Deutschland aufgrund von Skepsis gegenüber der Sicherheit im Online-Shop. Mit der Einbindung eines bekannten Bezahlverfahrens wie ClickandBuy können Retailer möglichen Sicherheitsbedenken ihrer Kunden begegnen und so ihre Umsätze signifikant erhöhen.
Gerade neue Online-Shops haben Vorteile von der Zusammenarbeit mit dem markterprobten e-Paymentsystem ClickandBuy - mehr Umsatz durch mehr Vertrauen! Gütesiegel oder die Integration von Zahlungsverfahren wie ClickandBuy können die Abbruchquote senken. Die Ergebnisse der E-Commerce-Studie zeigen, dass die gezielte Einbeziehung eines bewährten Zahlungsverfahrens in den Kaufprozess - insbesondere bei wenig bekannten Online-Retailern - zu deutlichen Umsatzsteigerungen führt.
"Während bisher nur vermutet werden konnte, dass Gütesiegel und Zahlungsverfahren gerade bei kleineren Händlern Vertrauen stiften und den Online-Umsatz erhöhen, liegen nun klare Ergebnisse hierzu vor", so Sebastian van Baal vom E-Commerce-Center Handel. Koautor Dr. Kai Hudetz ergänzt: "Online-Händler sollten sich vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen." Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten. Untersucht wurde, wie unter anderem die Zahlungsverfahren Giropay und ClickandBuy sich auf den Umsatz von Online-Händlern auswirken. Die Studie "Die Effektivität vertrauensbildender Maßnahmen im E-Commerce" kann unter www.ecc-handel.de und im Buchhandel zum Preis von 25 Euro bezogen werden (Band 21 der Reihe "Ausgewählte Studien des ECC Handel", 36 Seiten, ISBN: 978-3-935546-41-6).
17.03.2009, Manager Magazin Online
Durch den Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
Dabei beeinflusst der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, im Durchschnitt ein Umsatzplus von rund 88 Prozent erreicht werden, und zwar durch den Einsatz sicherer Bezahlverfahren. Beim Online-Bezahlsystem ClickandBuy liegt der Wert - mit rund 150 Prozent - deutlich höher als im Durchschnitt! Beim Kaufpreis um die 50 Euro liegt die Steigerungsquote für Online-Retailer im Allgemeinen durchschnittlich bei 15 Prozent, bei ClickandBuy liegt sie um 28 Prozent über diesem Wert.
Ein weiteres entscheidendes Plus für Online-Retailer: Zusätzlich wächst das Kundenvertrauen, das einen enormen Gewinn mit sich bringt, denn Sicherheitsbedenken kosten Geld, viel Geld. Das Verständnis für die Sicherheitsbedürfnisse des Kunden ist kaufentscheidend - Experten sprechen von bis zu einer Milliarde Umsatzverlust allein in Deutschland aufgrund von Skepsis gegenüber der Sicherheit im Online-Shop. Mit der Einbindung eines bekannten Bezahlverfahrens wie ClickandBuy können Retailer möglichen Sicherheitsbedenken ihrer Kunden begegnen und so ihre Umsätze signifikant erhöhen.
Gerade neue Online-Shops haben Vorteile von der Zusammenarbeit mit dem markterprobten e-Paymentsystem ClickandBuy - mehr Umsatz durch mehr Vertrauen! Gütesiegel oder die Integration von Zahlungsverfahren wie ClickandBuy können die Abbruchquote senken. Die Ergebnisse der E-Commerce-Studie zeigen, dass die gezielte Einbeziehung eines bewährten Zahlungsverfahrens in den Kaufprozess - insbesondere bei wenig bekannten Online-Retailern - zu deutlichen Umsatzsteigerungen führt.
"Während bisher nur vermutet werden konnte, dass Gütesiegel und Zahlungsverfahren gerade bei kleineren Händlern Vertrauen stiften und den Online-Umsatz erhöhen, liegen nun klare Ergebnisse hierzu vor", so Sebastian van Baal vom E-Commerce-Center Handel. Koautor Dr. Kai Hudetz ergänzt: "Online-Händler sollten sich vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen." Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten. Untersucht wurde, wie unter anderem die Zahlungsverfahren Giropay und ClickandBuy sich auf den Umsatz von Online-Händlern auswirken. Die Studie "Die Effektivität vertrauensbildender Maßnahmen im E-Commerce" kann unter www.ecc-handel.de und im Buchhandel zum Preis von 25 Euro bezogen werden (Band 21 der Reihe "Ausgewählte Studien des ECC Handel", 36 Seiten, ISBN: 978-3-935546-41-6).
17.03.2009, Computer Reseller News
Im Auftrag des E-Payment Anbieters ClickandBuy hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) untersucht, welche Effekte die Einbindung des Bezahlservices für die Betreiber von Onlineshops hat. Das Ergebnis: Der Einsatz von ClickandBuy hat im Durchschnitt zu einem Umsatzplus geführt. Der Studie zufolge, beeinflusst dabei der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, durchschnittlich ein Umsatzplus von rund 88 Prozent erreicht werden, und zwar durch den Einsatz sicherer Bezahlverfahren. Beim Online-Bezahlsystem ClickandBuy liegt der Wert - mit rund 150 Prozent - deutlich höher als im Durchschnitt. Bei einem Kaufpreis um 50 Euro liegt die Steigerungsquote für Etailer im Allgemeinen durchschnittlich bei 15 Prozent, bei ClickandBuy liegt sie um 28 Prozent über diesem Wert.
Wie die Studie weiter festhält, wächst mit dem Einsatz sicherer Bezahlverfahren auch das Kundenvertrauen, was für Shopbetreiber einen enormen Gewinn mit sich bringt: So sei von bis zu einer Milliarde Umsatzverlust allein in Deutschland aufgrund von Skepsis gegenüber der Sicherheit im Online-Shop auszugehen. »Während bisher nur vermutet werden konnte, dass Gütesiegel und Zahlungsverfahren gerade bei kleineren Händlern Vertrauen stiften und den Online-Umsatz erhöhen, liegen nun klare Ergebnisse hierzu vor«, erklärt Sebastian van Baal vom ECC Handel. Online-Händler sollten sich vor dem Hintergrund der Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen.
Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten.
17.03.2009, Geldidee
Durch den Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
Dabei beeinflusst der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, im Durchschnitt ein Umsatzplus von rund 88 Prozent erreicht werden, und zwar durch den Einsatz sicherer Bezahlverfahren. Beim Online-Bezahlsystem ClickandBuy liegt der Wert - mit rund 150 Prozent - deutlich höher als im Durchschnitt! Beim Kaufpreis um die 50 Euro liegt die Steigerungsquote für Online-Retailer im Allgemeinen durchschnittlich bei 15 Prozent, bei ClickandBuy liegt sie um 28 Prozent über diesem Wert.
Ein weiteres entscheidendes Plus für Online-Retailer: Zusätzlich wächst das Kundenvertrauen, das einen enormen Gewinn mit sich bringt, denn Sicherheitsbedenken kosten Geld, viel Geld. Das Verständnis für die Sicherheitsbedürfnisse des Kunden ist kaufentscheidend - Experten sprechen von bis zu einer Milliarde Umsatzverlust allein in Deutschland aufgrund von Skepsis gegenüber der Sicherheit im Online-Shop. Mit der Einbindung eines bekannten Bezahlverfahrens wie ClickandBuy können Retailer möglichen Sicherheitsbedenken ihrer Kunden begegnen und so ihre Umsätze signifikant erhöhen.
Gerade neue Online-Shops haben Vorteile von der Zusammenarbeit mit dem markterprobten e-Paymentsystem ClickandBuy - mehr Umsatz durch mehr Vertrauen! Gütesiegel oder die Integration von Zahlungsverfahren wie ClickandBuy können die Abbruchquote senken.
Die Ergebnisse der E-Commerce-Studie zeigen, dass die gezielte Einbeziehung eines bewährten Zahlungsverfahrens in den Kaufprozess - insbesondere bei wenig bekannten Online-Retailern - zu deutlichen Umsatzsteigerungen führt.
"Während bisher nur vermutet werden konnte, dass Gütesiegel und Zahlungsverfahren gerade bei kleineren Händlern Vertrauen stiften und den Online-Umsatz erhöhen, liegen nun klare Ergebnisse hierzu vor", so Sebastian van Baal vom E-Commerce-Center Handel. Koautor Dr. Kai Hudetz ergänzt: "Online-Händler sollten sich vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen." Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten. Untersucht wurde, wie unter anderem die Zahlungsverfahren Giropay und ClickandBuy sich auf den Umsatz von Online-Händlern auswirken. Die Studie "Die Effektivität vertrauensbildender Maßnahmen im E-Commerce" kann unter www.ecc-handel.de und im Buchhandel zum Preis von 25 Euro bezogen werden (Band 21 der Reihe "Ausgewählte Studien des ECC Handel", 36 Seiten, ISBN: 978-3-935546-41-6).
17.03.2009, ChannelPartner
Wer als Webshopbetreiber seinen Kunden vertrauenserweckende und nutzerfreundliche Bezahlsysteme anbietet, darf auf Mehrumsatz hoffen: Mit diesem Slogan werben seit Jahren Anbieter wie Paypal und Giropay.
Jetzt reiht sich auch der Wettbewerber "ClickandBuy" mit ein: Der Anbieter des so genannten e-Paymentsystems veröffentlicht das Ergebnis einer Studie des Kölner E-Commerce-Centers Handel (ECC).
17.03.2009, Information Week
Im Auftrag des E-Payment Anbieters ClickandBuy hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) untersucht, welche Effekte die Einbindung des Bezahlservices für die Betreiber von Onlineshops hat. Das Ergebnis: Der Einsatz von ClickandBuy hat im Durchschnitt zu einem Umsatzplus geführt. Der Studie zufolge, beeinflusst dabei der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, durchschnittlich ein Umsatzplus von rund 88 Prozent erreicht werden, und zwar durch den Einsatz sicherer Bezahlverfahren. Beim Online-Bezahlsystem ClickandBuy liegt der Wert - mit rund 150 Prozent - deutlich höher als im Durchschnitt. Bei einem Kaufpreis um 50 Euro liegt die Steigerungsquote für Etailer im Allgemeinen durchschnittlich bei 15 Prozent, bei ClickandBuy liegt sie um 28 Prozent über diesem Wert.
Wie die Studie weiter festhält, wächst mit dem Einsatz sicherer Bezahlverfahren auch das Kundenvertrauen, was für Shopbetreiber einen enormen Gewinn mit sich bringt: So sei von bis zu einer Milliarde Umsatzverlust allein in Deutschland aufgrund von Skepsis gegenüber der Sicherheit im Online-Shop auszugehen. »Während bisher nur vermutet werden konnte, dass Gütesiegel und Zahlungsverfahren gerade bei kleineren Händlern Vertrauen stiften und den Online-Umsatz erhöhen, liegen nun klare Ergebnisse hierzu vor«, erklärt Sebastian van Baal vom ECC Handel. Online-Händler sollten sich vor dem Hintergrund der Studienergebnisse intensiv mit vertrauensbildenden Maßnahmen befassen, um ihr Umsatzpotenzial auch wirklich auszuschöpfen.
Die Studie basiert auf einer Reihe von Online-Experimenten, bei denen über 500 Konsumenten knapp 15.000 simulierte Käufe durchführten.
16.03.2009, Internet World Business
Vertrauensbildende Maßnahmen wie Onlinebezahlverfahren oder Gütesiegel steigern die Kaufbereitschaft von Onlineshoppern erheblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des E-Commerce-Center Handel Köln (ECC Handel), die schlagartig die Wirkung von bekannten und weniger bekannten Zahlungssystemen und Gütesiegeln untersuchte.
16.03.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Rund 14000 Online-Händler bieten Click and Buy als Zahlungssystem an; etwa eine viertel Million Internetnutzer kommen jeden Monat als Neukunden hinzu.
Von Holger Schmidt
© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.
14.03.2009, Focus Online
Shoppen per Mausklick: Wer im Netz einkauft, kann die Rechnung auf unterschiedliche Arten begleichen. Die Anbieter von Bezahlsystemen im Vergleich.
Die Deutschen kaufen gern im Internet ein. Doch es ist umständlich, für jede gewonnene Auktion eine Überweisung auszufüllen oder für einen iTunes-Song die Kreditkarte zu zücken. Die Bezahlung per Mausklick geht für den Käufer schneller – und meist ist das Geld auch flotter beim Händler.
Auf die Bezahlung im Web haben sich zahlreiche Anbieter spezialisiert – und setzen dabei auf unterschiedliche Systeme. User können je nach Anbieter anonym bleiben, auch Geld empfangen, das Handy einsetzen oder weltweit shoppen.
FOCUS Online zeigt auf den folgenden Seiten einen Überblick der großen Internet-Bezahlsysteme – und zeigt die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter.
13.03.2009, Financial Times Deutschland
Onlinebezahldienste gehören zu den stark wachsenden Geschäftsmodellen im Internet. Je mehr Nutzer über das Web einkaufen, desto mehr potenzielle Kunden gibt es für Paypal oder Konkurrenten wie Moneybookers und ClickandBuy.
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
11.03.2009, Global Management
Der Online-Handel erwartet in diesem Jahr ein deutliches Wachstum. An der virtuellen Kasse legt der Kunde besonderen Wert auf Vertrauen und Seriösität.
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
10.03.2009, Frankfurter Rundschau Online
iStockphoto, Erfinder des Microstock-Geschäftsmodells und weltweit führender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die Nutzungsrechte für Fotos, Illustrationen, Videos, Audio- und Flash-Dateien auch per ClickandBuy zu erwerben.
Voraussetzung ist lediglich die Einrichtung eines kostenlosen Accounts bei ClickandBuy. Dies erfolgt einfach und sicher während des Kaufvorgangs auf der Seite von iStockphoto, daraufhin ist die Bezahlung mittels Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung und Kreditkarten ohne Verzögerung möglich.
"iStockphoto stellt seinen Käufern hochwertige Multimedia-Dateien bereit - zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Durch die Kooperation mit ClickandBuy, einem Marktführer bei Paid Content, decken wir jetzt die volle Palette der Zahlungsoptionen ab, mit der jeder noch einfacher unsere Seite sicher und schnell nutzen kann. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir die Bezahlung mit Briefmarken akzeptieren", so Dittmar Frohmann, Senior Director, iStockphoto Europe GmbH. "Auf unserem Weg zu einer optimalen, benutzerfreundlichen Lokalisierung unseres Angebots ist das ein wichtiger Schritt. Darauf haben unsere Kunden gewartet."
"Wir freuen uns darüber, dass auch dieser renommierte Anbieter sich für ClickandBuy entschieden hat", so Günter Meessen, Director International Sales bei ClickandBuy. "Durch die zahlreichen Bezahlmethoden, die ClickandBuy nun auch den iStockphoto-Kunden bietet, tragen auch wir unseren Teil zur weltweiten Expansion von iStockphoto bei. Ob wir jedoch die Briefmarken-Option überprüfen, ist fraglich."
10.03.2009, Sueddeutsche.de
iStockphoto, Erfinder des Microstock-Geschäftsmodells und weltweit führender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die Nutzungsrechte für Fotos, Illustrationen, Videos, Audio- und Flash-Dateien auch per ClickandBuy zu erwerben.
Voraussetzung ist lediglich die Einrichtung eines kostenlosen Accounts bei ClickandBuy. Dies erfolgt einfach und sicher während des Kaufvorgangs auf der Seite von iStockphoto, daraufhin ist die Bezahlung mittels Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung und Kreditkarten ohne Verzögerung möglich.
"iStockphoto stellt seinen Käufern hochwertige Multimedia-Dateien bereit - zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Durch die Kooperation mit ClickandBuy, einem Marktführer bei Paid Content, decken wir jetzt die volle Palette der Zahlungsoptionen ab, mit der jeder noch einfacher unsere Seite sicher und schnell nutzen kann. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir die Bezahlung mit Briefmarken akzeptieren", so Dittmar Frohmann, Senior Director, iStockphoto Europe GmbH. "Auf unserem Weg zu einer optimalen, benutzerfreundlichen Lokalisierung unseres Angebots ist das ein wichtiger Schritt. Darauf haben unsere Kunden gewartet."
"Wir freuen uns darüber, dass auch dieser renommierte Anbieter sich für ClickandBuy entschieden hat", so Günter Meessen, Director International Sales bei ClickandBuy. "Durch die zahlreichen Bezahlmethoden, die ClickandBuy nun auch den iStockphoto-Kunden bietet, tragen auch wir unseren Teil zur weltweiten Expansion von iStockphoto bei. Ob wir jedoch die Briefmarken-Option überprüfen, ist fraglich."
10.03.2009, Manager-Magazin.de
iStockphoto, Erfinder des Microstock-Geschäftsmodells und weltweit führender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die Nutzungsrechte für Fotos, Illustrationen, Videos, Audio- und Flash-Dateien auch per ClickandBuy zu erwerben.
Voraussetzung ist lediglich die Einrichtung eines kostenlosen Accounts bei ClickandBuy. Dies erfolgt einfach und sicher während des Kaufvorgangs auf der Seite von iStockphoto, daraufhin ist die Bezahlung mittels Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung und Kreditkarten ohne Verzögerung möglich.
"iStockphoto stellt seinen Käufern hochwertige Multimedia-Dateien bereit - zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Durch die Kooperation mit ClickandBuy, einem Marktführer bei Paid Content, decken wir jetzt die volle Palette der Zahlungsoptionen ab, mit der jeder noch einfacher unsere Seite sicher und schnell nutzen kann. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir die Bezahlung mit Briefmarken akzeptieren", so Dittmar Frohmann, Senior Director, iStockphoto Europe GmbH. "Auf unserem Weg zu einer optimalen, benutzerfreundlichen Lokalisierung unseres Angebots ist das ein wichtiger Schritt. Darauf haben unsere Kunden gewartet."
"Wir freuen uns darüber, dass auch dieser renommierte Anbieter sich für ClickandBuy entschieden hat", so Günter Meessen, Director International Sales bei ClickandBuy. "Durch die zahlreichen Bezahlmethoden, die ClickandBuy nun auch den iStockphoto-Kunden bietet, tragen auch wir unseren Teil zur weltweiten Expansion von iStockphoto bei. Ob wir jedoch die Briefmarken-Option überprüfen, ist fraglich."
10.03.2009, n-tv.de
iStockphoto, Erfinder des Microstock-Geschäftsmodells und weltweit führender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die Nutzungsrechte für Fotos, Illustrationen, Videos, Audio- und Flash-Dateien auch per ClickandBuy zu erwerben.
Voraussetzung ist lediglich die Einrichtung eines kostenlosen Accounts bei ClickandBuy. Dies erfolgt einfach und sicher während des Kaufvorgangs auf der Seite von iStockphoto, daraufhin ist die Bezahlung mittels Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung und Kreditkarten ohne Verzögerung möglich.
"iStockphoto stellt seinen Käufern hochwertige Multimedia-Dateien bereit - zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Durch die Kooperation mit ClickandBuy, einem Marktführer bei Paid Content, decken wir jetzt die volle Palette der Zahlungsoptionen ab, mit der jeder noch einfacher unsere Seite sicher und schnell nutzen kann. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir die Bezahlung mit Briefmarken akzeptieren", so Dittmar Frohmann, Senior Director, iStockphoto Europe GmbH. "Auf unserem Weg zu einer optimalen, benutzerfreundlichen Lokalisierung unseres Angebots ist das ein wichtiger Schritt. Darauf haben unsere Kunden gewartet."
"Wir freuen uns darüber, dass auch dieser renommierte Anbieter sich für ClickandBuy entschieden hat", so Günter Meessen, Director International Sales bei ClickandBuy. "Durch die zahlreichen Bezahlmethoden, die ClickandBuy nun auch den iStockphoto-Kunden bietet, tragen auch wir unseren Teil zur weltweiten Expansion von iStockphoto bei. Ob wir jedoch die Briefmarken-Option überprüfen, ist fraglich."
10.03.2009, Märkische Allgemeine Zeitung Online
iStockphoto, Erfinder des Microstock-Geschäftsmodells und weltweit führender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die Nutzungsrechte für Fotos, Illustrationen, Videos, Audio- und Flash-Dateien auch per ClickandBuy zu erwerben.
Voraussetzung ist lediglich die Einrichtung eines kostenlosen Accounts bei ClickandBuy. Dies erfolgt einfach und sicher während des Kaufvorgangs auf der Seite von iStockphoto, daraufhin ist die Bezahlung mittels Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung und Kreditkarten ohne Verzögerung möglich.
"iStockphoto stellt seinen Käufern hochwertige Multimedia-Dateien bereit - zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Durch die Kooperation mit ClickandBuy, einem Marktführer bei Paid Content, decken wir jetzt die volle Palette der Zahlungsoptionen ab, mit der jeder noch einfacher unsere Seite sicher und schnell nutzen kann. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir die Bezahlung mit Briefmarken akzeptieren", so Dittmar Frohmann, Senior Director, iStockphoto Europe GmbH. "Auf unserem Weg zu einer optimalen, benutzerfreundlichen Lokalisierung unseres Angebots ist das ein wichtiger Schritt. Darauf haben unsere Kunden gewartet."
"Wir freuen uns darüber, dass auch dieser renommierte Anbieter sich für ClickandBuy entschieden hat", so Günter Meessen, Director International Sales bei ClickandBuy. "Durch die zahlreichen Bezahlmethoden, die ClickandBuy nun auch den iStockphoto-Kunden bietet, tragen auch wir unseren Teil zur weltweiten Expansion von iStockphoto bei. Ob wir jedoch die Briefmarken-Option überprüfen, ist fraglich."
06.03.2009, Financial Times Deutschland
Angesicht des starken Wachstums des Onlinehandels in den vergangenen Jahren ist der Markt für Bezahlsysteme umkämpft. Speziell bei den großen Onlinehändlern stehen die Anbieter stehen die Anbieter Schlange, um als Bezahlmittel integriert zu werden.
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06.03.2009, Videofilmen
Das Internet lockt mit günstigen Angeboten und einer riesigen Auswahl. Wo die Stolperfallen sind, verrät unser Beitrag.
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04.03.2009, The Earth Times
iovation, The Device Reputation Authority™ for the Internet, announced today that their unique real-time fraud management service has recognized over 100 million unique devices. In helping online businesses combat online fraud and abuse, iovation achieved this significant milestone after profiling well over a billion devices for their growing customer base.
02.03.2009, visAvis
Charles Fränkl, CEO bei ClickandBuy, im Interview mit visAvis über Zahlungssysteme im Internet, die Sicherheit im Web und die Expansionspläne seines Unternehmens.
01.03.2009, ONLINE POKER PRO
The global economy may be shrinking, but PKR continues to grow. In January, PKR.com broke its record for concurrent players - reaching 15.000 simultaneous user for the first time. In just the last week of December and the first week of January, more than 40.000 new registrations were recorded.
01.03.2009, iGaming Business
How do companies in the online payments business survive and thrive in such a volatile credit risk market? We spoke to three leading members of the industry to find out
29.04.2009, direkt marketing
Immer mehr Unternehmen vertreiben ihre Produkte (auch) über das Internet. Dabei entscheiden vielfältige Faktoren über den Erfolg. Neben dem Angebot selbst spielen Aspekte wie Preise, guter Service, Versandkosten aber vor allem auch die Art der eingesetzten Zahlunsgverfahren eine Rolle. Hier gilt es die Anforderungen der Händler an möglichst wenig Ausfallrisiko mit den Erwartungen der Kunden nach sicheren Transaktionen zu verbinden.
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29.04.2009, Netfonds
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, finextra.com
Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, Ecommerce Journal
ClickandBuy, the online payment processing company, allowed its 14,000 online retailers to be able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. McAfee, security software company, was the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, Reuters
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, AD HOC NEWS
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world’s largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, Financial.de
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, Bloomberg
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, EURO INVESTOR
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, SEPA News Online
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world’s largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
29.04.2009, The Paypers
US online payment processing company ClickandBuy has teamed up with Brazilian online payment services provider Boleto Boleto Bancário to expand its services on the Brazilian market.
29.04.2009, 4investors
London, 29 April 2009. ClickandBuy, the online payment processing company, today announced that it is to enter the fast-growing Brazilian market. Its 14,000 online retailers are now able to tap into one of the world's largest and fastest growing consumer markets. Security software company McAfee has become the first to make its products available to Brazilians through ClickandBuy.
28.04.2009, AppStoreBIBEL
Apples App Store ist die einzige offizielle Quelle für iPhone-Software aller Art. Wir erklären Ihnen, wie Sie Programme aus dem App Store kostenlos laden oder einkaufen und anschließend auf ihrem iPhone oder iPod touch instalieren können.
28.04.2009, Süddeutsche Zeitung
Lange Zeit war Musik kaufen im Internet teuer und vor allem nervig. Inzwischen sinken die Preise. Und der Kopierschutz wurde abgeschafft.
27.04.2009, c`t
Apple verleiht und verkauft Spielfilme nun auch im deutschen iTunes Store. Zum Start stehen über 500 Produktionen in den virtuellen Regalen, darunter Blockbuster wie der jüngste James-Bond-Streifen "Ein Quantum Trost", "Batmann - The Dark Knight", aber auch deutsche (Co-)Produktionen wie "Keinohrhasen" oder "Die Fälscher".
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24.04.2009, Meine Freizeit
Ganz bequem von zu Hause aus shoppen - das Internet macht`s möglich. Doch beim Bezahlen gibt`s ein paar Tücken...
21.04.2009, Stuttgarter Nachrichten
Einkaufen im Internet hat viele Vorteile: keine Parkplatzsuche, keine Warteschlangen an der Kasse, günstige Preise, unendliche Angebote, bequeme Lieferung nach Hause.
20.04.2009, Welt Online
Elf Millionen Deutsche laden ihre Musik mittlerweile aus dem Internet herunter. Doch Einsteiger finden sich im Dickicht der Angebote oft nicht zurecht: Welcher ist der beste Shop? Wie spiele ich die Musik zuhause ab? Was haben die unterschiedlichen Formate zu bedeuten? Dieser Musikratgeber gibt die Antworten.
16.04.2009, Heise Online
Apple verleiht und verkauft Spielfilme nun auch im deutschen iTunes Store.
Zum Kauf offeriert iTunes Katalogtitel ab 8 Euro, aktuellere Filme kosten 10 Euro und Neuveröffentlichungen 14 Euro.
16.04.2009, stil&markt
Gerade im Internet ist Kaufen Vertrauenssache. Wie eine aktuelle Studie des E-Commerce-Center Handel belegt, steigt der Umsatz eines Shops im Schnitt um ein Drittel, wenn er über ein anerkanntes Gütesiegel verfügt.
15.04.2009, Welt Online
Vor 20 Jahren wurde das "World Wide Web" von dem britischen Physiker Tim Berners-Lee aus der Wiege gehoben, so die Analysten der Berenberg Bank.
Inzwischen hätten diese Erfindungen das Internet und die Welt verändert. Während der Einzelhandel aufgrund der weltweit schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung mit rückläufigen Zahlen kämpfe, erfreue sich der Versandhandel (und insbesondere der elektronische Internethandel) weiterhin hoher Zuwachsraten.
15.04.2009, Wortfilter.de
Die beiden in Deutschland marktführenden Onlinezahlungssysteme ClickandBuy und PayPal bewegen sich aufeinander zu: PayPal führt den Weltmarkt an, wenn es um das Online-Bezahlen von Waren geht. ClickandBuy dagegen ist vor allem bei Dienstleistungen und digitalen Inhalten der Platzhirsch unter den europäischen Online-Zahlungsdiensten.
14.04.2009, Wirtschaftsnachrichten
Das Internet-Bezahlsystem ClickandBuy kooperiert mit der shopware AG, einem führenden Software-Hersteller für Online-Shopsysteme. Die shopware AG nutzt ab sofort das Komplettsystem ClickandBuy als Bezahlverfahren.
14.04.2009, CNBC TV & Online
ClickandBuy, the payment processing company, has seen 100% growth every year since it was founded.
15.04.2009, Macwelt
Der iTunes Store versorgt seine Kunden mit Music, Podcasts, TV-Serien, iPhone-Apps und vielem mehr. Da der Einkauf direkt in iTunes erfolgt, ist der Einkauf dort verlockend einfach.
14.04.2009, CNBC TV & Online
ClickandBuy, the payment processing company, has seen 100% growth every year since it was founded.
10.04.2009, PCWelt.de
PayPal, giropay, ClickandBuy: Die Zahl der Bezahloptionen im Internet wächst. Die Vorteile und Nachteile der wichtigsten Bezahldienste. Und wo Sie auf Verbrecher achten müssen.
10.04.2009, Kölner Stadt-Anzeiger
Internet Bezahlsystem ClickandBuy hofft auf gute Geschäfte in der Krise
Wie verlockend auch immer die Angebote aus dem Internet sind - wenn es ans Bezahlen geht, machen viele Internetnutzer in letzter Sekunde dann doch lieber einen Rückzieher. Denn die eigene Kreditkartennummer wollen viele aus Sicherheitsgründen nur ungern preisgeben. Müssen Sie auch nicht:
09.04.2009, Bild.de
Einkaufen im Netz ist in – elf Millionen Deutsche haben zum Beispiel schon mal Musik im Internet gekauft. Doch wie sicher sind die Bezahldienste, die als Mittler zwischen Käufer und Verkäufer auftreten? BILD.de gibt einen Überblick über die wichtigsten Anbieter Clickandbuy, Giropay und Paypal.
08.04.2009, Hannover Zeitung
Ab sofort steht Softwareload, das Download-Portal der Deutschen Telekom, auch Kunden in Österreich und der Schweiz zur Verfügung.
Nutzer in beiden Ländern zahlen per MasterCard, VISA, PayPal oder über den Bezahldienst ClickandBuy.
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06.04.2009, Internet World Business Online
Der Online-Bezahldienst Clickandbuy bereitet seine internationale Expansion vor.
Den Online-Zahlungsanbieter Clickandbuy zieht es nach seiner erfolgreichen Deutschlandpräsenz jetzt auch in internationale Märkte. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, soll noch vor Ostern eine Niederlassung in Brasilien eröffnet werden - laut Unternehmenschef Charles Fränkl einer der dynamischsten E-Commerce-Märkte der Welt.
06.04.2009, Meedia
Das deutsche Online-Bezahlsystem Clickandbuy plant seinen Einstieg in den südamerikanischen und asiatischen Markt. Wie Wiwo.de berichtet, will das Unternehmen noch vor Ostern in Brasilien starten.
06.04.2009, WirtschaftsWoche
In Deutschland ist ClickandBuy schon die Nummer eins und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen. Jetzt greift Charles Fränkl, seit 1. Dezember Chef des Online-Bezahldienstes, den Weltmarktführer PayPal auch im Ausland an.
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06.04.2009, WirtschaftsWoche Online
In Deutschland ist Clickandbuy schon die Nummer eins und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen.
06.04.2009, WirtschaftsWoche
Charles Fränkl - The new CEO of online payment service ClickandBuy launches an international offensive.
04.04.2009, bank und markt - Zeitschrift für Retailbanking
Die ClickandBuy Group hat 2008 den Umsatz mit Händlern und Endkunden auf über 900 Millionen Euro verdoppelt.
02.04.2009, PCgo!
von Peter Stelzel-Morawietz
Das Einkaufen im Internet basiert auf Vertrauen. Darüber hinaus existieren objektive und nachprüfbare Kriterien, die das Online-Shopping sicher machen. Wir sagen Ihnen, worauf es beim sicheren Web-Einkauf ankommt.
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01.04.2009, AudioVideoFoto Bild
Musik können Sie heute zu jeder Tageszeit einkaufen. Sie brauchen nicht einmal Ihre Wohnung zu verlassen, um Millionen von Songs zu durchstöbern.
Bei Plattenläden im Internet können Sie jeden Song vorher anhören und Ihre Lieblingsmusik aus einzelnen Liedern zusammenstellen.
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01.04.2009, Computer Bild Spiele
Wir haben verglichen: Lohnt es sich, Spiele im Internet zu kaufen?
Mit der Verbreitung schneller DSL-Internet-Anschlüsse ist es möglich geworden, komplette Spiele aus dem Internet herunterzuladen. Gab es zunächst vor allem illegale Angebote, so ziehen jetzt die Hersteller nach und bieten auch aktuelle Titel zum Download an.
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01.04.2009, Electronic Payments International
Online payments specialist ClickandBuy has produced exceptional growth, doubling transaction volumes in one year and client numbers in two. Riding high on buoyant online market conditions and reputation for robust security this is the start of bigger things to come, company executives told EPI.
29.05.2009, €commerce Manager Online
Ein Online-Shop mit allen Facetten und Features, problemloser Anbindung an Portale wie eBay oder Ciao und bis zu 10.000 Artikeln – und trotzdem einfach im Handling: Mit der neuen eStore-Lösung von VERIO ist das keine Zukunftsmusik mehr, sondern – ganz ohne Programmierkenntnisse – schnell und einfach realisierbar.
28.05.2009, CardSmart
Accertify has developed the technology to detect 'card not present' fraud. It is the first company to focus on this type of transaction.
27.05.2009, ITnewsbyte Online
Das Business- und IT-Beratungshaus erweitert die bestehende Informationsumgebung des Internet-Bezahlsystems durch die intelligente und effiziente Anbindung weiterer externer Datenanbieter. Kunden können dadurch differenzierter betrachtet und Forderungsausfälle erheblich reduziert werden.
27.05.2009, Marketing Börse
Das System prüft Angaben zu Bezahlvorgängen auf ihre Richtigkeit. Ermöglicht wird dies durch die Erweiterung der bestehenden Informationsbasis um externe Personen-Daten. Die System-Einführung und fachliche Prozessabwicklung wird vom GUARDEAN Implementierungspartner SHS VIVEON geleitet.
27.05.2009, dpa
redcoon.de, Deutschlands zweitgrößter Spezialversender für Unterhaltungselektronik, feiert Geburtstag – und die ClickandBuy-Kunden feiern mit! ClickandBuy ist das einzige Bezahlsystem bei redcoon.de, das seinen Kunden – als Geburtstagsgeschenk – die redcoon-Standardgebühr von 4,49 € pro Kauf schenkt. ClickandBuy ist das erste von McAfee zertifizierte Bezahlsystem und genießt auch daher höchste Wertschätzung bei Händlern und Kunden.
27.05.2009, ecommerce
Das Business- und IT-Beratungshaus erweitert die bestehende Informationsumgebung des Internet-Bezahlsystems durch die intelligente und effiziente Anbindung weiterer externer Datenanbieter.
27.05.2009, vwdgroup
Nach dem Relaunch der Website www.teufel.de wird nun der Online-Shop von Lautsprecher Teufel um das Komplettbezahlsystem ClickandBuy www.clickandbuy.com ergänzt. So steht neben den Zahlungsmethoden Kreditkarte, Nachnahme und sofortüberweisung.de ab sofort auch ClickandBuy als bequemes und einfaches Online-Bezahlsystem zur Verfügung.
27.05.2009, iPod & more
Fast zweieinhalb Jahre nach den US-Amerikanern können nun auch die deutschen Anwender Filme im iTunes Store erwerben. Die Streaming-Box Apple TV wird durch dieses Angebot für viele Filmfreunde interessant.
26.05.2009, Sächsische Zeitung
Das Download-Geschäftboomt: Allein im vergangenen Jahr wurden rund 38 Millionen Lieder auf deutsche Festplatten kopiert - und damit nach Schätzungen des Brachenverbandes Bitkom 78 Millionen Euro Umsatz gemacht.
26.05.2009, TeleTalk
Beim Internet-Bezahlsystem ClickandBuy ist Christoph Kurpinski in die Geschäftsleitung berufen worden.
26.05.2009, Retail Technology Review
Variety, they say, is the spice of life. Yet if recent research into consumer buying habits is to be believed, this is not the case when it comes to purchasing goods over the internet. Below, ClickandBuy’s Nick Drew explores the unexpectedly thorny issue of online payments.
22.05.2009, Moneyspecial
Mindfactory.de, laut Schottenland Deutschlands bester Etailer des Jahres 2009 (http://www.schottenland.de/beststore), bietet seinen Kunden ab sofort die Vielfalt der sicheren und bequemen Zahlung von ClickandBuy. Nur ein Paar Klicks - und schon können die über 1 Mio. aktiven Kunden von Mindfactory mit dem Online-Paymentsystem ClickandBuy einfach, bequem und sicher online shoppen und bezahlen: Kurz registrieren und gleich loslegen!
22.05.2009, eMARKET
Das Hard- und Software-Versandhaus Mindfactory setzt für seinen Online-Shop zukünftig auf das Bezahlsystem von ClickandBuy.
22.05.2009, RetailWeek
50 per cent of online shoppers will cancel purchases if their preferred method of payment is not available, according to research by YouGov for internet pament system ClickandBuy.
21.05.2009, ONLINE POKER PRO
If you hurry you can still get in on HollywoodPoker`s Grand Series of Poker II (GSOP II) Grand Slam Final on 3rd May for a chance at a chunk of the estimated $3 million in the online series`collective prize pools.
18.05.2009, Internet World Business
Der Computerhändler setzt ab sofort das System des E-Payment Anbieters ClickandBuy ein.
18.05.2009, DER AKTIONÄR Online
100 Millionen Besucher pro Monat machen YouTube zum beliebtesten Ausflugsziel im Internet. Alle haben ihren Spaß, denn die Zeche zahlt Google. Die Frage ist: wie lange noch?
18.05.2009, TelecomHandel
Neues in der Geschäftsleitung beim Internet-Bezahlsystem ClickandBuy.
16.05.2009, WirtschaftsWoche
Deutschland ist gut ausgestattet mit Hochgeschwindigkeitsinternet: 92 Prozent aller Haushalte können mit schnellen Internetzugängen versorgt werden. Doch mit dem Ausbau der Leitungen ist es nicht getan. Denn die Leitungen halten nicht, was sie versprechen.
12.05.2009, DEALERS ONLY
Durch den Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150% steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
15.05.2009, NRW-on
NRW. Wer aktuelle Musikhits per Download kaufen will, sollte Preise tüchtig vergleichen. Bei einem Check der Verbraucherzentrale NRW bei sechs großen Anbietern, offenbarten sich Preisunterschiede von mehr als 70 Prozent.
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09.05.2009, PC Praxis
Wer als Händler seinen Kunden maximalen Komfort bieten will und zudem eine möglichst große Absicherung vor Zahlungsausfällen erhalten möchte, setzt auf E-Payment. Doch Vorsich: Auf die Wahl der richtigen Anbieter kommt es an, denn ansonsten sind die Hürden für Ihre Kunden an der Kasse zu hoch. Auf welche Systeme Sie setzen sollten und was sie leisten, darüber geben wir einen Überblick.
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09.05.2009, PC Praxis
Der Einkauf im Internet boomt. Wer jedoch als Onlineshop erfolgreich sein will, der muss seinen Kunden möglichst viele Zahlungsarten anbieten. Wir verraten Ihnen, welche E-Payment-Systeme sich besonders lohnen und wie Sie Zahlungsausfälle damit vermeiden.
08.05.2009, InternetRetailing
Online retailers are losing business by not offering a sufficiently wide choice of internet payment methods, a survey commissioned by internet payments service ClickandBuy has found.
08.05.2009, netimperative
The survey, commissioned by internet payment system ClickandBuy, quizzed 2000 British adults, and was carried out by independent survey firm YouGov.
The poll found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
08.05.2009, startups
Online retailers risk losing business by offering too narrow a choice of payment methods, new research suggests. The survey indicates 50% of online shoppers cancel purchases if their preferred method of payment is unavailable.
07.05.2009, Econsultancy
So says a YouGov survey of 2,000 UK web users commissioned by ClickandBuy, which suggests that e-commerce sites should catch as many customers as possible by providing alternatives to credit or debit card payments.
07.05.2009, BCS
Nick Drew, director of e-commerce operations at ClickandBuy, observed that customers were not wrong if they felt that online fraud was on the rise.
07.05.2009, compareandsave.com
Research conducted by YouGov on behalf of payment system ClickandBuy found that only four in 10 Britons are "totally confident" that their credit card details are secure when sent to a website.
07.05.2009, Experian QAS
A recent survey has revealed that such is the concern among web-shoppers that they are reluctant to make purchases from a retailer that does not offer a diverse array of online payment options.
06.05.2009, E24 BÖRS
London, 6 May 2009. Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, investegate
London, 6 May 2009. Online merchants are losing business by not offering a sufficiently wide choice of internet payment methods according to a survey commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, CardSmart
Credit card users may want to note that there are safe and secure online payment methods available to protect against the risk of fraud.
06.05.2009, direktbroker.de
London, 6 May 2009. Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, Professional Security
Online merchants are losing business by not offering a wide enough choice of internet payment methods. That is according to a survey commissioned by ClickandBuy, an internet payment system. The survey of 2000 online British adults, which was carried out by survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, Netfonds
London, 6 May 2009. Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, E24 BÖRS
London, 6 May 2009. Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
06.05.2009, Retail Technology Review
Online retailers are losing business by not offering a sufficiently wide choice of internet payment methods according to a survey commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system.
06.05.2009, OrbitalMedia
Whilst online shopping is growing at a faster rate in 2009 compared with 2008, ClickanBuy have revealed some very interesting facts about consumer behaviour when it comes to actually completing the purchase online.
06.05.2009, Reuters
London, 6 May 2009. Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research commissioned by ClickandBuy, a leading internet payment system. The survey of 2000 British adults, which was carried out by independent survey firm YouGov, found that half (50 per cent) of those who regularly shop online said that if their preferred payment method is not available, they will cancel the purchase.
05.05.2009, DerHandel.
Damit der Einkauf im Internet nicht an der virtuellen Kasse scheitert, müssen Händler ein breites Angebot an Zahlungslösungen offerieren. Innovative Payment-Verfahren gewinnen an Boden.
05.05.2009, Webselling
Wer als Händler seinen Kunden maximalen Komfort bieten will und zudem eine möglichst große Absicherung von Zahlungsausfällen erhalten möchte, setzt auf E-Payment. Doch Vorsicht: Auf die Wahl der richtigen Anbieter kommt es an, denn ansonsten sind die Hürden für Ihre Kunden an der Kasse zu hoch. Auf welche Systeme Sie setzen sollten und was sie leisten, darüber geben wir einen Überblick.
05.05.2009, Webselling
Der Einkauf im Internet boomt. Wer jedoch als Onlineshop erfolgreich sein will, der muss seinen Kunden möglichst viele Zahlungsarten anbieten. Wir verraten Ihnen, welche E-Payment-Systeme sich besonders lohnen und wie Sie Zahlungsausfälle damit vermeiden.
05.05.2009, Handelsblatt
Christoph Kurpinski ist neuerdings in der Geschäftsführung des Internetbezahlsystems ClickandBuy für Technik zuständig.
05.05.2009, vnunet.com
Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research.
Download: click here
05.05.2009, vnunet.com
Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research.
05.05.2009, finextra.com
The responsibility of the proven ICT expert here lies in the technology sector. As the Group CTO, Dr. Kurpinski will create the technical requirements for the next stages in the development of ClickandBuy, the e-payment system which broke the billion euro barrier in 2009 in terms of total transaction volume.
05.05.2009, computing.co.uk
Online firms risk losing business due to lack of options to pay for goods and services, according to research.
04.05.2009, dpa
London, 04. Mai 2009 - ClickandBuy, eines der führenden Internet-Bezahlsysteme, hat mit sofortiger Wirkung Dr.-Ing. Christoph Kurpinski in die Geschäftsleitung berufen. Hier verantwortet der ausgewiesene ITK-Experte den Bereich Technik.
04.05.2009, DOWJONES
London, 04. Mai 2009 - ClickandBuy, eines der führenden Internet-Bezahlsysteme, hat mit sofortiger Wirkung Dr.-Ing. Christoph Kurpinski in die Geschäftsleitung berufen. Hier verantwortet der ausgewiesene ITK-Experte den Bereich Technik.
04.05.2009, EURO INVESTOR
London, 4 May 2009 - ClickandBuy, one of the leading online payment systems, has appointed Dr. Christoph Kurpinski to the executive board with immediate effect. The responsibility of the proven ICT expert here lies in the technology sector.
04.05.2009, investegate
London, 4 May 2009 - ClickandBuy, one of the leading online payment systems, has appointed Dr. Christoph Kurpinski to the executive board with immediate effect. The responsibility of the proven ICT expert here lies in the technology sector.
04.05.2009, The Paypers
US online payment processing services provider ClickandBuy has added Dr. Christoph Kurpinski to the company's team as the new chief technology officer.
01.05.2009, Business Money
Online merchants are losing business by not offering a sufficiently wide choice of internet payment methods according to a survey commisioned by ClickandBuy, a leading internet payment system.
01.05.2009, Electronic Payments Intenational
UK-based online payments service provider ClickandBuy has entered the Brazilian market, a move furthering its ambitious expansion drive which this year includes doubling the €900 million ($1.2 billion) transaction volume it achieved in 2008.
30.06.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Moderne Sicherheitstechnik hat den Deutschen die Angst vor Betrügern im Netz genommen. Dabei ist die Bedrohung aber nicht geringer geworden.
Von Holger Schmidt
© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.
30.06.2009, Frankfurter Neue Presse
Von Michael Forst
Musik legal herunterzuladen macht Spaß, seit AmazonMP3 und Apples Musikladen iTunes die Lieder ohne den nervigen und umstrittenen Kopierschutz anbieten. Wir haben beide verglichen.
hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
29.06.2009, ddp
Europäische Full-Service Anbieter für Online-Payment-Systeme und Billing setzt PAY.ON Technologie im globalen Roll-Out zum Clearing der globalen Zahlungstransaktionen und zur Fraud-Prevention-Optimierung ein.
Die PAY.ON AG, Anbieter von globalen Zahlungs- und Risikomanagement-Technologien für den globalen Online-Zahlungsverkehr sowie Abwickler von weltweiten Zahlungstransaktionen, hat mit ClickandBuy einen weiteren Kunden für die weltweite Nutzung ihrer Payment-Technologien gewonnen.
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
26.06.2009, Süddeutsche Zeitung
Kosmetik, Bücher, Babyklamotten: Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt. Immer mehr Deutsche bestellen ihre Waren im Netz - und sparen dabei viel Geld.
25.06.2009, Wiener Zeitung
Wien. Viele Konsumenten trauen der Bezahlung übers Internet nicht. Dabei sind elektronische Zahlungsmittel sicherer als traditionelle Zahlungsmethoden wie die Vorauskasse, ergab ein Test des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation (ÖIAT).
25.06.2009, dpa
Bei notebooksbilliger.de kann man ab sofort Notebooks, Zubehör, PCs und TFT-Displays mit ClickandBuy bezahlen. Mit nur ein Paar Klicks können die monatlich über drei Mio. Besucher des Onlineshops mit dem Internet-Bezahlsystem ClickandBuy einfach, bequem und sicher online einkaufen und bezahlen.
25.06.2009, Frankfurter Rundschau
Bei notebooksbilliger.de kann man ab sofort Notebooks, Zubehör, PCs und TFT-Displays mit ClickandBuy bezahlen. Mit nur ein Paar Klicks können die monatlich über drei Mio. Besucher des Onlineshops mit dem Internet-Bezahlsystem ClickandBuy einfach, bequem und sicher online einkaufen und bezahlen.
23.06.2009, InformationWeek
Notebooksbilliger.de arbeitet künftig mit dem Bezahlservice Click and Buy zusammen. Während der Etailer so die Anzahl der angebotenen Bezahlmethoden ausweitet, freut sich Click and Buy über einen weiteren Schritt in den Etailer-Markt.
18.06.2009, Computerwelt
Elektronische Zahlungsmittel spielen beim Online-Shopping eine wichtige Rolle. Es gibt jedoch wesentliche Unterschiede bei Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Service, Akzeptanzstellen und Kosten. Damit ist eine große Verunsicherung der Konsumenten verbunden. Das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) hat jetzt erstmals die wichtigsten Online-Zahlungsmittel Österreichs verglichen und im Praxistest unter die Lupe genommen.
18.06.2009, Der Standard
Das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) hat die wichtigsten in Österreich gängigen Online-Zahlungsmittel getestet. Die wichtigsten Erkenntnisse: Elektronische Zahlungsmittel sind besser als ihr Ruf, vergleichsweise unsicher ist die Bezahlung mit Kreditkarte.
18.06.2009, FTD
Steve Jobs ist der Konkurrenz erneut voraus. Während Nokia oder RIM ihre App Stores mühsam ausbauen, startet der Apple-Chef schon die nächste Generation.
17.06.2009, DOWJONES / VWD News
Bereits seit anderthalb Jahrzehnten werden Zahlungen über das Internet abgewickelt. Doch noch heute nehmen beim ePayment die klassischen Zahlungsmittel wie Nachnahme, Vorkasse, Lastschrift und Kreditkarte mit mehr als 90 Prozent den Löwenanteil unter den Online-Transaktionen ein.
15.06.2009, MIM
Der Markt für digitale Spiele boomt: Sie gelten heute als größter Wachstumstreiber des Unterhaltungselektronikmarktes, auch in Deutschland. Die Zukunft der Spielbranche liegt dabei im Online-Vertrieb. Bis 2013 soll der Umsatz mit Online Games inklusive MMOGs laut einer Prognose von Jupiter Research auf rund 838 Millionen Euro anwachsen.
15.06.2009, Weser Kurier
Berlin (wk). Das Online-Portal der Stiftung Warentest (www.test.de) bietet seinen Stammkunden ab sofort ein günstiges Abomodell an: Für 7,50 Euro im Monat können die Nutzer alle Premium-Inhalte von test.de abrufen.
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
15.06.2009, Corporates on SWIFT
Any corporate can now join SWIFT, provided it is recommended by a bank located in a FATF /Financial Action Task Force)country that is willing to exchange messages with it.
12.06.2009, Verbraucherzentrale Saarland
Mit diesem Service bietet Ihnen die Verbraucherzentrale eine individuelle Beratung.
Wir beraten Sie, wenn Sie Ärger beim Einkauf oder danach mit Reklamationen haben, wenn ein Handwerker nicht korrekt gearbeitet oder Ihnen eine zu hohe Rechnung geschickt hat und wenn Sie Probleme im Urlaub hatten.
12.06.2009, Verbraucherzentrale Bayern
Versicherte, die ihren Anspruch auf höhere Rückzahlung bei einer gekündigten Lebensversicherung geltend machen wollen, können hier ausführliche Informationen zum BGH-Urteil sowie einen Musterbrief als Vorlage für ein Anschreiben an das Versicherungsunternehmen zum Preis von 1,50 Euro herunterladen.
So funktioniert’s – Informationen zu kostenpflichtigen Downloads
12.06.2009, technik+EINKAUF
Dr.-Ing. Christoph Kurpinski wurde von ClickandBuy, ein Hersteller von Internet-Bezahlsystemen, mit sofortiger Wirkung in die Geschäftsleitung berufen.
10.06.2009, dpa
Alle iTunes-Kunden in Europa können ab sofort im iTunes Store alles fürs iPhone 3G S downloaden und direkt mit ClickandBuy, einem der weltweit führenden Internet-Bezahldienste, bezahlen. Bereits vor dem Start des neuen 3G S iPhones von Apple hatten zigtausende iPhone-Kunden ihre Musik und Web-Applikationen über den iTunes-Partner ClickandBuy eingekauft.
10.06.2009, FR-online.de
Alle iTunes-Kunden in Europa können ab sofort im iTunes Store alles fürs iPhone 3G S downloaden und direkt mit ClickandBuy, einem der weltweit führenden Internet-Bezahldienste, bezahlen. Bereits vor dem Start des neuen 3G S iPhones von Apple hatten zigtausende iPhone-Kunden ihre Musik und Web-Applikationen über den iTunes-Partner ClickandBuy eingekauft.
10.06.2009, VWD News
ClickandBuy entwickelt für das mobile Internet auch kundenfreundliche Clients für Google Android, Nokia Ovi und Nokia Symbian, um den Onlinern weltweit das Einkaufen und Bezahlen noch leichter zu machen. Diese Produkte werden in den nächsten Monaten vorgestellt.
10.06.2009, The Paypers
European customers of iTunes Store, the software-based online digital media store operated by Apple, can pay online via ClickandBuy for downloads for the newly launched iPhone 3G S.
06.06.2009, Blackberrycool
Bplay now offers the Click and Buy payment option. Click and Buy could be considered the European equivalent of Paypal. It will therefore be interesting to see how popular this payment option is with European customers.
05.06.2009, PC Praxis
Die Umsätze im Online-Handel wachsen ungeachtet der Wirtschaftskrise unaufhaltsam. Ein eigener Online-Shop eröffnet jede Menge Chancen.
05.06.2009, Sunday Mirror
This week we have an amazing set of prizes up for grabs to celebrate the release of The Shield Season 7: The Final Act. The final series of the gritty, hardhitting police drama is out on DVD on Monday, courtesy of Sony Pictures Home Entertainment.
05.06.2009, gamesindustry.biz
IGG will continue to pursue their goal of developing and publishing the best in online gaming entertainment for their worldwide community of gamers. Investing in the development of new titles, expansion of their server infrastructure, and streamlining customer service are all priorities as they head towards 2010.
04.06.2009, Ecommerce Journal
According to a recent study conducted by YouGov and commissioned by German online payment service ClickandBuy potential sales are being neglected by some of the UKs largest e-commerce sites and online retailers due to the lack of different payment methods available to customers. The survey says that more than 50% of regular online shoppers will cancel a potential purchase if their preferred payment method is not available.
03.06.2009, Heise Online
Das Geschäft mit Downloads aus dem Internet wächst nach Angaben des IT-Branchenverbands Bitkom weiter. Im ersten Quartal des Jahres haben deutsche Internetnutzer gut 13 Millionen kostenpflichtige Inhalte auf ihre Rechner geladen, teilte der Verband am heutigen Mittwoch in Berlin mit.
02.06.2009, Süddeutsche Zeitung
Von der Buchempfehlung bis zur Bali-Reise, von der Waschmaschine bis zum Weihnachtsgeschenk: Jeder zweite Deutsche erledigt seine Einkäufe inzwischen im Internet, zumindest gelegentlich.
02.06.2009, jetzt.de
Von der Buchempfehlung bis zur Bali-Reise, von der Waschmaschine bis zum Weihnachtsgeschenk: Jeder zweite Deutsche erledigt seine Einkäufe inzwischen im Internet, zumindest gelegentlich. Das hat eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat ergeben. Noch vor fünf Jahren kaufte nur jeder Dritte im Internet ein. Je zahlreicher die Online-Shopper werden, desto intensiver werben nicht nur Hersteller und Versandhäuser um sie, sondern auch etwa 40 allein in Deutschland verbreitete Bezahlsysteme.
02.06.2009, Epiphany
Potential sales are being neglected by some of the UKs largest e-commerce sites and online retailers due to the lack of different payment methods available to customers. According to a YouGov survey (commissioned by ClickandBuy) over 50% of regular online shoppers will cancel a potential purchase if their preferred payment method is not available.
01.06.2009, t3n
Die Abwicklung kleinerer Beträge im E-Commerce ist besonders aufwendig, da der Transaktionsaufwand technisch unabhängig von der Höhe des Betrages ist, der bezahlt werden soll. Es müssen also weitgehend die gleichen Verfahren wie bei großen Beträgen angestoßen werden, denn Bargeld kann (noch) nicht so einfach durch Protokolle übertragen werden, wie etwa Bilder, Texte, Musik- oder Videodateien. Wir beleuchten die verschiedenen Verfahren im Micropayment und zeigen die Unterschiede auf.
22.07.2009, onlinekosten.de
Vor über drei Jahren startete der Elektrofachmarkt Saturn in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister 24/7 Entertainment, inzwischen von der Media-Saturn-Holding aufgekauft, seinen eigenen Musik-Downloadshop.
16.07.2009, Business & IT
Viele Händler wollen ein Stück vom boomenden Etailer-Markt abbekommen ? doch wenn es um die Bezahlung geht, wird den Kunden oft nur die unsichere Vorkasse angeboten. Dabei zeigt eine Studie: Flexibilität beim Payment steigert den Umsatz.
15.07.2009, Moneyspecial
Immer mehr Käufer finden ihre Waren im Netz. Doch wenn der Online-Shop nicht die gewünschte Bezahlmethode anbietet, wird der Kauf abgebrochen. Die Lösung bieten weit verbreitete und bekannte Zahlungssysteme wie ClickandBuy, schreibt die renommierte E-Commerce-Fachzeitschrift Webselling in ihrer aktuellen Ausgabe. ClickandBuy als einer der Global Player beim E-Payment bietet nicht nur eine hohe Anzahl von Zahlungsmethoden und sichere Transaktionsabwicklung – der Einsatz des Internet-Bezahlsystems bringt den Online-Shops eine Umsatzsteigerung von bis zu 150 %, so die jüngste Studie von ECC-Handel der Universität Köln.
15.07.2009, Portel.de
Immer mehr Käufer finden ihre Waren im Netz. Doch wenn der Online-Shop nicht die gewünschte Bezahlmethode anbietet, wird der Kauf abgebrochen. Die Lösung bieten weit verbreitete und bekannte Zahlungssysteme wie ClickandBuy, schreibt die renommierte E-Commerce-Fachzeitschrift Webselling in ihrer aktuellen Ausgabe.
15.07.2009, Börse Online
Immer mehr Käufer finden ihre Waren im Netz. Doch wenn der Online-Shop nicht die gewünschte Bezahlmethode anbietet, wird der Kauf abgebrochen.
15.07.2009, Suedkurier.de
Mit ClickandBuy die Kaufabbruchquote im Online-Handel senken & den Umsatz steigern. Webselling: "Wer erfolgreich sein will, muss möglichst viele Zahlungsarten anbieten"
15.07.2009, Reseller News
Viele Händler wollen ein Stück vom boomenden Etailer-Markt abbekommen – doch wenn es um die Bezahlung geht, wird den Kunden oft nur die unsichere Vorkasse angeboten. Dabei zeigt eine Studie: Flexibilität beim Payment steigert den Umsatz.
Von Dr. Matthias Hell
13.07.2009, GB Group
GB Group, the leading provider of identity management solutions, has today announced a three year deal with e-Payments provider, ClickandBuy to offer customers using the online checkout service with greater identity protection.
07.07.2009, Webselling
Wer heute im E-Commerce erfolgreich sein will, muss Sicherheit beim Onlinekauf vermitteln. Am besten gelingt das mit einem transparenten und sicheren Bezahlsystem. ClickandBuy bietet beides. Bereits mehr als zwölf Millionen Endkunden und 14.000 Händler setzen das System ein.
07.07.2009, Webselling
Redcoon.de, der Onlineshop mit der Chili als Logo, feiert seinen 6. Geburtstag - und hat sich in dieser Zeit auf Platz 2 der größten Onlineshops im Bereich Consumer Electronics katapultiert. Wir blicken hinter die Kulissen der Erfolges.
06.07.2009, Focus
Für kurze Zeit war es fast so schön wie früher: Michael Jackson stürmte postum noch einmal die Charts in aller Welt, und die Musikindustrie frohlockte.
06.07.2009, Boardreport
ClickandBuy, eines der führenden Internet-Bezahlsysteme, hat mit sofortiger Wirkung Dr. Christoph Kurpinski, 55, in die Geschäftsführung berufen.
02.07.2009, Ecommerce Magazin
Ein Blick auf den Status quo im Online-Payment: Welche Zahlungssysteme haben sich etabliert, auf welche Details sollten Händler achten und wie sieht die Zukunft von Mobile Payment aus.
02.07.2009, General-Anzeiger
BITKOM/GfK Panel Services: Starkes Plus bei Downloads.
01.07.2009, PCgo!
Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. Beim Bezhalen nutzen sie bedenkenlos verschiedenste Methoden. Dabei sind nur bestimmte Bezahlverfahren zu empfehlen.
Von Sven Hähle
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
14.08.2009, Deutsches Handwerksblatt
DOWNLOAD: Musik auf handtellergroße Silberscheiben ist im Internet-Zeitalter ein Auslaufmodell: Experten sind sich einig, das MP3-Downloads und Online-Radios der CD mittelfristig den Rang ablaufen werden.
14.08.2009, Handelsjournal
Sicherheit ist Trumpf - für Online-Käufer vor allem dann, wenn es ums Bezahlen geht.
14.08.2009, Handelsjournal
Quer durch alle Handelsbranchen zeigen engagierte Fachhändler, dass die Multi-Channel-Strategie in der Praxis funktioniert. Online-Shops und Versandhandel sind längst nicht mehr hochspezialisierten Unternehmen oder Konzernen vorbehalten, sondern entwickeln sich zu Domänen mittelständischer Unternehmen.
06.08.2009, dpa
Im Rahmen der mittlerweile fünften E-Commerce-Studie "Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler 5 (IZH5)" – in Zusammenarbeit mit dem E-Finance Lab e.V. und der fiveforces GmbH - werden Erfahrungen von Online-Händlern mit der Zahlungsabwicklung im Internet untersucht. Dabei werden bei der von ClickandBuy geförderten IZH5 der Status quo und aktuelle Trends abgebildet, Chancen und Risiken von Zahlungsverfahren analysiert und die weitere Entwicklung im Internet-Zahlungsverkehr und die zukünftigen Herausforderungen im E-Payment beleuchtet.
06.08.2009, Dow Jones
Immer mehr Menschen kaufen online ein. Immer mehr Händler gehen ins Netz. Aber wo liegen die Erfolgsfaktoren für den Online-Handel? Entscheidend für den erfolgreichen Online-Handel wird zunehmend die effiziente Gestaltung des Zahlungsprozesses. Doch sind sich die Online-Händler dieser Herausforderung bewusst? Dieser und weiteren Fragen geht die neueste Studie des am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln angesiedelten E-Commerce-Center Handel nach.
04.08.2009, Bild
Schon 30 Millionen Deutsche kauften 2008 im Internet ein, insgesamt 100 Millionen Mal. Aber wie sicher ist Einkaufen im Internet. Die wichtigsten Online-Bezahldienste:
01.08.2009, eGaming Review
A licensed eMoney institution regulated by the British F.S.A. ClickandBuy does not require customers to prefund or pre-register an account.
27.09.2009, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Morgens wird der Facebook-Account geknackt, und am Abend steht die Polizei vor der Tür: Identitätsdiebstahl im Internet hat Konjunktur. Kaum jemand schützt indes sein E-Mail-Postfach richtig.
14.09.2009, Computer Bild
Viele Anbieter von Internetdiensten bewegen sich auf dünnem Eis: Ihr Passwortschutz lässt sich leicht umgehen. COMPUTERBILD verrät die Hintergründe - und wie Sie sich vor einem Einbruch schützen.
02.09.2009, com!
Einkaufen per Mausklick: Wer im Internet einkauft, hat beim Bezahlen die Wahl zwischen mehreren Bezahldiensten wie Paypal, Click and Buy und Giropay. Aber sind diese auch sicher?
27.10.2009, The Times
Attracting customers online is the easy bit - taking their money has always been harder. But the payment service provider takes the pain out of transactions.
26.10.2009, One to One
So gut wie jeder hat schon einmal über einen Online-Shop etwas gekauft. Doch beim Thema Bezahlung würden laut Martin Singbartl, Produkt Manager Risk Management beim Payment-Anbieter Wirecard, weder Kunde noch Händler gern ein Risiko eingehen.
28.11.2009, Stuttgarter Nachrichten
Im klassischen Einzelhandel ist alles klar: Der Kunde entscheidet sich für einen Artikel, legt Geld auf den Tresen und bekommt die Ware dafür. Immer mehr Verbraucher zahlen aber elektronisch mit Handy oder via Internet.
16.11.2009, Welt Kompakt
Online-Einkauf ist eine feine Sache, so lange man nicht an den falschen Händler gerät. Deshalb hat Bundesverband Digitale Wirtschaft jetzt einen Leitfaden mit zehn Tipps für den sicheren Einkauf im Netz herausgegeben.
14.11.2009, Hessische Allgemeine
Alle reden noch über die digitale Revolution im Musikgeschäft, da steht schon der nächste an. Gerade hat der Internet-Gigant Google eine Musik-Suchmaschine angekündigt, die es in sich hat.
09.11.2009, Internet World Business
Die eBay-Tochter Paypal soll sich für das taumelnde Online-Auktionshaus noch stärker zum Umsatzbringer entwickeln.
08.11.2009, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Einkaufen könnte so einfach sein: Europäaer sind begeisterte Onlineshopper. Und die Lust am Einkauf per Computer hat auch in der Krise kaum nachgelassen. Schließlich gibt's im Internet viele Produkte günstiger als im Laden.
29.12.2009, Associated Press
Frankfurt/Main (APD) Das Internet-Bezahlsystem hat erstmals mehr als 200.000 Transaktionen an einem Tag abgewickelt. Der Rekord sei am 14. Dezember aufgestellt worden, teilte das Unternehmen mit, das 1999 in Köln gegründet wurde und mittlerweile mehr als zwölf Millionen Kunden hat.
25.12.2009, teltarif.de
Liebend gern nutzen die Konsumenten das Web zum Shopping, wie die neueste Statistik des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) zeigt: So erreichte die Zahl der deutschen Internet-Käufer 2009 einen neuen Rekord und stieg auf 32,5 Millionen. Schätzungen zufolge machten alleine deutsche Privatpersonen 2009 dabei einen Umsatz von 700 Milliarden Euro. Allerdings: Aus Sicherheitsgründen verzichten immer noch 27 Prozent der Internetnutzer auf Online-Shopping, ergab eine Befragung im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Neben den Totalverweigerern ist auch die noch beachtliche Zahl von Abbrüchen während des Bestellvorgangs ein Problem. Nach Erfahrung des Handels überlegen es sich Kunden dann anders, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Wir zeigen in diesem Artikel, wie es um die Sicherheit von Online-Bezahlsystemen bestellt ist.
Hier vollständigen Artikel als PDF downloaden
21.12.2009, Süddeutsche Zeitung
Am 14. Dezember hat ClickandBuy innerhalb von 24 Stunden zum ersten Mal über 200.000 Transaktionen verzeichnet. Mit exakt 211 481 Transaktionen erzielte das TÜV-geprüfte und von McAfee zertifizierte Paymentsystem ClickandBuy an diesem Tag einen neuen Rekord beim online Bezahlen.
19.12.2009, Saarbrücker Zeitung
In Deutschland kaufen Millionen Surfer ihre Geschenke im Netz ein. Und viele bezahlen ihren Einkauf noch mit klassischen Überweisungsträgern. Doch es gibt auch andere, sichere Bezahlverfahren.
17.12.2009, Handelsblatt
Weltweit diskutieren die großen Verlage intensiv, wie sie die „Kostenlos-Kultur des Internets” beenden können. Eine Abrechnung einzelner Beiträge hat sich aber bislang nicht durchgesetzt.
17.12.2009, Handelsblatt
Über 14 Millionen Deutsche wollen in diesem Jahr laut einer forsa-Umfrage Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Die Scheu vor dem Shopping im Netz wird kleiner, gleichzeitig verunsichern Meldungen von Datenklau und Zahlungsausfällen Käufer und Verkäufer.
16.12.2009, Welt Kompakt
Neuer Bereich für Bezahlinhalte bei morgenpost.de und abendblatt.de
Den Bonus gibt es im Netz: Im Rahmen der Premium-Initiative von Axel Springer haben die Onlineauftritte von „Berliner Morgenpost” und „Hamburger Abendblatt” kostenpflichtige Angebote gestartet, die Nutzern attraktive Inhalte und eine einfache Handhabung in der Abrechnung bieten.
15.12.2009, Berliner Morgenpost
Abonnenten der Berliner Morgenpost können ihre Zeitung künftig überall lesen – das Abo wird erweitert. Berlin-Nachrichten, kompakt und aktuell von der Redaktion im Newsroom der Berliner Morgenpost erstellt, jeden Tag vom frühen Morgen bis in die Nacht, sind weiterhin für jedermann frei verfügbar. Zu vielen der Kurznachrichten aber produziert die Redaktion zusätzlich noch aktuelle Berichte, zeitnah, mit den neuesten Informationen und Hintergründen. Diese Berichte kosten künftig Geld, allerdings haben Abonnenten hier freien Zugang.
15.12.2009, Hamburger Abendblatt
Seit heute profitieren Zeitungsabonnenten auf abendblatt.de. Für sie ist das umfangreiche Online-Angebot inklusive Archiv weiterhin kostenlos. Alle anderen Nutzer können abendblatt.de für nur 7,95 Euro im Monat bestellen. Die Anmeldung ist denkbar einfach: Abendblatt.de setzt auf das TÜV-geprüfte Verfahren von ClickandBuy.
15.12.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Paid Internet content will play a major role in the online strategies adopted by publishing houses in 2010. Many media companies are experimenting with payment models on mobile devices such as the iPhone and are also looking to make more intensive use of the stationary Internet platform in the future.
10.12.2009, Lübecker Nachrichten
„Dinner-Zirkus: Dompteur nach Tiger-Attacke Hand amputiert”, „ICE rast gegen Hirsch – Lok schwer beschädigt”: Gestern gab es auf www.abendblatt.de solche Regionalnachrichten noch kostenlos.
10.12.2009, Augsburger Allgemeine
Online-Shopping ist in. Viele Menschen kaufen vor Weihnachten lieber im Internet ein, als sich durch die Fußgängerzonen zu drängen. Aber Vorsicht: Im Netz lauert so manche Stolperfalle. Hier unsere Tipps, damit Sie wirklich sicher online einkaufen.
15.12.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Paid Content", bezahlte Inhalte im Internet, werden 2010 das große Thema in den Online-Strategien der Verlage. Viele Medienhäuser experimentieren mit Bezahlmodellen, oft auf mobilen Geräten wie dem iPhone, künftig auch häufiger im stationären Internet.
06.12.2009, Schleswig Holstein am Sonntag
Der Kampf um die Weihnachtsgeschenke tobt nicht nur in den Einkaufsstraßen, sondern auch im World Wide Web. Über 14 Millionen Deutsche wollen Präsente online kaufen – das ist ein drittel mehr als vor einem Jahr. Doch wie kommt das Geld zum Händler?
04.12.2009, PC Praxis
Bislang habe ich die Möglichkeit, Einkäufe über das Internet zu tätigen, nur wenig genutzt. Der Grund hierfür ist, dass ich nicht weiß, ob ich den jeweiligen Shops vertrauen kann oder nicht.
19.01.2010, Börsen-Zeitung
With a money transfer function between Facebook users, Click & Buy is undertaking the first step to participate in the success of social networks. At the same time, the payment service is making an interface available to commercial retailers in the Internet for payment processing on the platform of the largest Internet community, said CEO Charles Fränkl in front of the press.
19.01.2010, Süddeutsche Zeitung
Whoever wants to collect money among widely dispersed friends, for example, for a shared present, can also do this as of recently through the Internet payment system Click & Buy. The company offers the service through Facebook’s website through which customers can transfer money amongst each other in small amounts of up to EUR 50.
24 February, 2010, American Banker
Two online payments companies have developed applications to facilitate purchases on Facebook Inc.'s popular social networking Web site.
PayPal Inc. said last week that people can use its service to purchase Facebook Credits — which are used to buy virtual items in online games — and advertisements.
ClickandBuy International Ltd. of the U.K., meanwhile, has developed a Facebook application that allows users to conduct person-to-person funds transfers and purchase virtual goods, content and services offered on the site.
14 February, 2010, FT.com
More consumers are prepared to pay for content online than previously thought, according to a global survey by Nielsen, providing encouragement to the media groups preparing to move their news behind a paywall.
08 February, 2010, Guardian
More European newspapers are joining the paid content club: Axel Springer has put up online paywalls for two of its German newspapers, the Berliner Morgenpost and the Hamburger Abendblatt. This follows reports of French paper Le Figaro readying a paywall this month, and ahead of a planned paywall from Times Online, expected this spring.
08 February, 2010, Brand Republic
German publishing giant Axel Springer has put two of its regional newspapers behind a pay wall as US Denver Post publisher Media News Group says it will begin charging later this year for access to content on two of its local newspaper websites.
08 February, 2010, Media Week
Axel Springer is adding the ClickandBuy payment system to the Berliner Morgenpost and the Hamburger Abendblatt. The papers are now charging for all content including their archives. Content on Morgenpost.de now costs €4.95 per month (£4.35) with Abendblatt.de charging €7.95 (£6.99).
08 February, 2010, The Paypers
Germany`s newspaper publishing house Axel Springer Publishing House has entered an agreement with online payment services provider ClickandBuy to add online paywalls to two of its German newspapers, the Berliner Morgenpost and the Hamburger Abendblatt.
03 March, 2010, Telegraph
Buxter enables Facebook friends to send one another small payment of £45 or less, and the developers behind the application believe it will become popular among the social networking site's users as a quick way of settling up for dinner bills, nights out or paying for their share of a gift.
03 March, 2010, Computerworld
The app has been developed by ClickandBuy, which offers an online payment service, and currently allows the transfer of Euros or US Dollars.
However, ClickandBuy said it would launch a Sterling service in the coming weeks.
Those looking to transfer money will need a ClickandBuy account and will be charged a five percent fee.
03 March, 2010, Innovation Toronto
Friends on social networking site Facebook can now send small payments directly to each other via an application called Buxter.
Buxter handles transactions in Euros or US dollars, with plans to launch in Sterling in the next four weeks.
Other currencies are subject to a 5% conversion fee at the point of upload to a Buxter account.
03 March, 2010, Get Connected
How often do you owe a friend $15 for a theatre ticket or the last round of drinks at the bar? A new app on Facebook is hoping to make your small financial transactions easier.
03 March, 2010, The Industry Standard
Social networkers can now send money to their 'friends' on Facebook using an app called Buxter.
The app has been developed by ClickandBuy, which offers an online payment service, and currently allows the transfer of Euros or US Dollars.
However, ClickandBuy said it would launch a Sterling service in the coming weeks.
03 March, 2010, TG Daily
A new application lets Facebook users make small payments to each other, to charities and to businesses.
Created by online payment company ClickandBuy, users of Buxter can load their account with dollars or Euros, up to a limit of €50. There's a conversion fee for other currencies.
02 March, 2010, finextra
As of today, the estimated 400 million users of the social network Facebook will be able to use "Buxter". Developed by e-payment entrepreneur ClickandBuy it is the only platform within a social media network that handles real instead of virtual currencies. With just a few clicks of the mouse, users can register and load their own "Buxter" E-wallet in Euro or US dollars (with a limit of € 50,- for now).
02 March, 2010, TechCrunch
ClickandBuy, the ‘European PayPal’, has launched a Facebook app – Buxter – that enables users of the social network to send and receive real money through the site rather than virtual currency, which the company claims as first.
02 March, 2010, BBC
Friends on social networking site Facebook can now send small payments directly to each other via an application called Buxter. Buxter handles transactions in Euros or US dollars, with plans to launch in Sterling in the next four weeks. Other currencies are subject to a 5% conversion fee at the point of upload to a Buxter account. The company behind the application is ClickandBuy which operates an online payment service across the web.
02 March, 2010, PaymentNews
Buxter, a new P2P payment application for Facebook developed by ClickandBuy, was launched today enabling users to send or receive money up to a value of €50. The application can be found here: apps.facebook.com/mybuxter.
The application will also allow people who develop applications for Facebook to boost their revenues in a quick and easy way.
02 March, 2010, The Paypers
US online payment processing services provider ClickandBuy has made a payments application available for Facebook members. With Buxter, Facebook users are now able to transfer, receive and request money from other Facebook users. In addition, they can withdraw their money from their ClickandBuy account, for a fee of 1.9 percent. Initially, payments up to EUR 50 will be possible in two currencies: EUR and USD.
02 March, 2010, The Prepaid Press
Facebook users will now be able to execute money transfers among each other with a ClickandBuy app and purchase Facebook apps. Content and services can be purchased, as well as virtual goods, that Facebook users exchange with each other – and also paid content and services that are professionally offered on the platform.
02 March, 2010, Applelinks
Before long, all Facebook users will be able to easily execute money transfers among each other with a ClickandBuy app and purchase Facebook apps quickly and conveniently. As one of the leading Internet payment systems, ClickandBuy makes it possible for the world s largest online community to easily and securely pay for content and services. Content and services as well as virtual goods, that Facebook users exchange with each other and also paid content and services that are professionally offered on the platform.
02 March, 2010, Payments Source
Two companies that support online payments are getting involved with Facebook Inc. to streamline micropayments for virtual goods users purchase on the popular social networking Web site.
PayPal Inc. last week announced it is has become a payment option for Facebook Credits, which Facebook is testing in a small number of games and applications available on its Web site. Consumers use Facebook Credits to pay for virtual items in online games. And United Kingdom-based ClickandBuy International Ltd. has developed a Facebook application that enables users to conduct person-to-person funds transfers and to purchase virtual goods, content and services offered on the site.
02 March, 2010, CNBC
Before long, all Facebook users will be able to easily execute money transfers among each other with a ClickandBuy app and purchase Facebook apps quickly and conveniently. As one of the leading Internet payment systems, ClickandBuy makes it possible for the world's largest online community to easily and securely pay for content and services. Content and services as well as virtual goods, that Facebook users exchange with each other -- and also paid content and services that are professionally offered on the platform.
02 March, 2010, Best Mobile Contracts
You can now make payments to your friends while you interact on Facebook. A new app called Buxter has been launched on Facebook which lets you send small amounts of money to your friends directly from the social networking site. Buxter is managed by ClickandBuy – which already runs an online payment service and has over 13 million users globally. To use Buxter on Facebook, you need to have a ClickandBuy account.
02 March, 2010, Yahoo
As of today, the estimated 400 million users of the social network Facebook will be able to use "Buxter". Developed by e- payment entrepreneur ClickandBuy it is the only platform within a social media network that handles real instead of virtual currencies.
With just a few clicks of the mouse, users can register and load their own "Buxter" E-wallet in Euro or US dollars (with a limit of EUR 50,- for now).
02 March, 2010, USA Today
Social networkers can now send money to their 'friends' on Facebook using an app called Buxter.
However, ClickandBuy said it would launch a Sterling service in the coming weeks.
Those looking to transfer money will need a ClickandBuy account and will be charged a five percent fee.
02 March, 2010, Network World
Social networkers can now send money to their 'friends' on Facebook using an app called Buxter.
However, ClickandBuy said it would launch a Sterling service in the coming weeks.
Those looking to transfer money will need a ClickandBuy account and will be charged a five percent fee.
02 March, 2010, Ecommerce Journal
Millions of Facebook users will be able to use a new application called "Buxter". It was developed by online payment provider ClickandBuy to enable the social networking members to use real cash instead of virtual currencies when making transactions within their profiles.
01 March, 2010, The Independent
"There is increasing evidence that in recent years investigative journalism is being deterred by the threat and cost of having to defend libel actions," the Media Select committee says the law has become imbalanced
01 March, 2010, My News Desk
As a partner of the premium initiative implemented by Axel Springer, ClickandBuy provides readers in Berlin (BERLINER MORGENPOST) and Hamburg (HAMBURGER ABENDBLATT) with a convenient and secure method of paying for chargeable online material. In addition to being Germany's largest newspaper publishing house and third largest magazine publisher, Axel Springer is also one of Europe's leading media companies.
The top two regional brands are now providing access to local and regional editorial content via their internet platforms in return for payment. The online archives offered by both regional newspapers are likewise subject to a fee.
01 March, 2010, Euro Investor
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